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30-50 km Stau in Nickelsdorf- Chaos bei Zugsverbindungen

nile / Pixabay
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30-50 km Stau und Chaos bei Zugsverbindungen durch die Flüchtlinge.

Ich verstehe die ganze Sache nicht ganz, denn es ist nicht so wie alle sagen dass die Flüchtlinge in Gefahr sind. Denn sie flüchten in sichere Zonen doch von dort weiter. Und genau hier entsteht bei mir ein gewisses Unverständnis für die ganze Tragödie hier bei uns.

Die Wüste lebt. Das Video des Weltjournal gibt mehr wie Aufschluss.

Auch Aufschluss über die vielen Lügen und die Gefahr die immer näher kommt. Der Neue Eiserne Vorhang zum Beispiel. Strache verlangt ihn jetzt sogar für Österreich, so schreiben es manche Medien. Alles voller Stachdraht, die Welt in Stacheldraht gewickelt. Immer mehr Unsicherheit und Angst. Das kann es doch nicht sein.

Österreich schreibt: Dramatische Lage in Budapest: Flüchtlinge stürmen Züge nach Österreich.  

Fünf Schlepper sind bei der gestern, Sonntag, gestarteten Schwerpunktaktion in Ostösterreich festgenommen werden. Insgesamt wurden mehr als 200 Flüchtlinge aufgegriffen, zog Konrad Kogler, Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, am Montag bei einer Pressekonferenz in Wien Bilanz. „Egal wo sie sich befindet, wir wollen den Schleppern das Handwerk legen“, sagte Kogler.

Schwerpunktaktion
Dass das dichtere Netz an Kontrollen die Nachfrage der Flüchtlinge erhöhen könnte und Schleppungen dadurch teurer, aber nicht sicherer werden, bejahte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). „Daher braucht es Anlaufstellen in Italien und in Griechenland, denn nur so kann man der Schlepperei die Geschäftsgrundlage entziehen“, sagte Mikl-Leitner. Die Schwerpunktkontrollen als Konsequenz des Flüchtlingsdramas auf der A4 haben am Montag für zahlreiche Staus gesorgt. Laut dem Nickelsdorfer Bürgermeister Gerhard Zapfl (SPÖ) reichte der Stau von der Grenzstelle Nickelsdorf-Hegyeshalom am späten Vormittag rund 50 Kilometer bis nach Györ.

Update

In Kürze werden 1000 Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof erwartet.

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