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3000 Flüchtlinge zu Fuß nach Österreich unterwegs

Leovinus / Pixabay

Autofahrer bitte vorsicht: 3000 Flüchtlinge sind zur Zeit über Ungarn nach Österreich zu Fuß unterwegs.

Das schreibt oe24.at deren Link führt auf die Zeitschrift Österreich die schreibt: Hunderte Flüchtlinge sind aus dem Lager in Ungarn ausgebrochen und befinden sich auf den Weg nach Österreich.

Österreich:

In Süd-Ungarn sind offenbar Hunderte Flüchtlinge aus dem Erstaufnahmelager Röszke ausgebrochen. Wie ungarische Medien meldeten, sind am Freitag gegen Mittag mehrere Hundert Personen davongestürmt, die Polizei sei zunächst machtlos gewesen.

Nach Angaben der ungarischen Polizei sind rund 300 Personen in zwei Wellen aus dem Erstaufnahmelager bei der serbischen Grenze ausgebrochen. Wie das regionale Online-Portal „Szeged ma“ am Freitag berichtete, seien allerdings zahlreiche Flüchtlinge, die in der Umgebung der Autobahn unterwegs waren, mittlerweile von den Beamten wieder eingesammelt worden.

Flüchtlinge betrogen
Auf der Bahnstation der ungarischen Stadt Bicske leisten seit Donnerstag rund 500 Flüchtlinge gegen die Räumung ihres Zuges weiterhin Widerstand. Laut Medienberichten begannen die Migranten Freitag früh mit einem Hungerstreik, einer Demonstration und Rufen, sie wollten nach Deutschland und nicht in ein Flüchtlingslager.

Hier geht es zum Artikel der Zeitschrift Österreich

Auch die Kronen Zeitung hat den Bericht bereits in den Schlagzeilen: Ehrlich Leute da könnte man nur noch weinen wenn man die Bilder im 21 Jahrhundert sieht und die Geschichten dazu hört.

Auch in Österreich erwarten die Flüchtlinge sogenannte Lager. Auch in Deutschland leben sie in Lagern, Asylheimen. Es gibt nicht auf Anhieb Milch und Honig. Es versuchen eh viele zu helfen und viele Einheimische bleiben dabei auch auf der Strecke.

Update

Achtung Live Bilder die Flüchtlinge sind auf der 3 spurigen Autobahn zu Fuß unterwegs. Live Bilder Zeit im Bild 17h

Weiters wird gewaltsam jetzt gegen die Flüchtlinge in Ungarn vorgegangen und die Journalisten weggejagt. Es grenzt bereits an einen kleinen Krieg in Europa.