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4 Milliarden müssen gegenfinanziert werden

Bundeskanzler Christian Kern präsentiert seinen "Plan A" Bundeskanzler Christian Kern präsentiert seinen "Plan A" | Foto Kern: SPÖ Presse und Kommunikation Lizenz / Quelle / mon: zib

Das Paket steht, aber sonst steht nichts.

Es wird wieder auf Verzögerung gearbeitet. Manches soll erst im Jahr 2019 spruchreif werden.

Aha, hier wird mit der Wahl spekuliert.
Glauben SPÖ und ÖVP wirklich die Leut sind so blöd und erkennen den Trick C nicht. Nach B folgt doch C.

Glawischnig, GRÜNE gestern am Runden Tisch: „Kern wollte zwar einen Plan A, musste aber Plan B der ÖVP zustimmen“! Das sagt eh schon alles.

4 Milliarden kostet das Paket und die müssen gegenfinanziert werden?

Das wird aber wahrscheinlich erst nach der Wahl 2018 verraten werden.
Wie wir wieder einmal verraten werden.

Der Streit geht ebenfalls weiter, siehe zweiter Artikel, es wäre zum Weinen, wenn es nicht zum Lachen wäre.

Die Kronen Zeitung schreibt: Das Paket soll sich selbst finanzieren?
Wie soll dies im Detail aussehen?

Ähnlich wie bei der Steuerreform soll sich das Paket zum Teil selbst finanzieren: 1,2 der vier Milliarden Euro sollen laut Finanzminister Hans Jörg Schelling durch Beschäftigungs- und Konjunktureffekte wieder hereinkommen. Die restlichen 2,8 Milliarden Euro müssen in den Ressorts und in den Ländern eingespart werden. Das wird Förderungen genauso treffen wie die Verwaltung oder die Kosten ausgegliederter Einheiten.

Hier der ganze Artikel. Doch jeder kann sich denken, was diese Hintergründe wirklich sind? Wählt uns, damit wir dann wieder weiter schlafen können.

Der Plan wird wieder nicht aufgehen, weil vor allem anderen haben die Wähler zu recht Angst.

 

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