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72 jähriges Vergewaltigungsopfer von Traiskirchen gab Interview

Counselling / Pixabay

Sie ist zerbrechlich, hat nicht einmal mehr 50 Kilo.

Ihr Schäferhundmischling ist kurz nach der Tat gestorben. Sie erzählt und fragt sich immer wieder: „Warum musste mir so etwas schreckliches geschehen“!

Ihre Tochter ist selbst in der Flüchtlingshilfe tätig und auch sie versteht die Welt nicht mehr.

Der eine Täter ist zwar in Haft aber der andere ist noch frei.

Immer wieder sagt die Pensionistin: „Was habe ich getan das man mir so etwas angetan hat, mir in meinem Alter?“

Zur falschen Zeit am falschen Ort.
Das beschämende sie musste sogar einen AIDS Test über sich ergehen lassen. Unangenehme Befragungen. Und viele wollen ihr die Schuld geben, weil sie in kurzen Hosen im Sommer als Frau mit dem Hund spazieren ging.

Einige  Flüchtlingsbefürworter beschimpfen sie sogar dafür. Sie will in den Medien nicht erkannt werden. Nur einige Bilder in der Kronen Zeitung lassen erkennen wie zerbrochen die Frau seit dieser Tat ist.

Übrigens keiner von Caritas oder sonstigen Hilfsorganisationen hat sich bis jetzt je bei ihr gemeldet: Sie ist ja selbst schuld meinen die vielleicht mit 72 Jahren in kurzen Hosen und in den Bach steigen?

Hier der ganze schreckliche Artikel dazu.

Was das Opfer empfand hier ihre Aussage: Was Christine F. für ihre Peiniger empfindet? Trotz aller Qual sogar etwas wie Mitleid. Ihr Anwalt, Alfred Boran, fordert dennoch „strengste Bestrafung“.

 

Quelle

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