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Amokfahrt unschuldige lebensgefährlich verletzt

geralt / Pixabay
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Der Täter selbst ist schwerst verletzt worden, bei seiner Wahnsinnsfahrt.

Straßensperren

Wie berichtet, war der Steirer, nachdem er in Biedermannsdorf einen Polizisten außer Dienst auf seinem Motorrad touchiert hatte, mit 200 km/h über die Autobahn und mit 140 km/h durch mehrere Ortschaften gerast. Dabei durchbrach er zwei Straßensperren und krachte schließlich in Hainburg ungebremst in eine Kolonne und einen Polizeibus.

Amokfahrt mit 200 km/h hinterlässt „Schlachtfeld“

Folgenschwere Amokfahrt in Niederösterreich: Ein Pkw- Lenker rastete nach dem Zusammenstoß mit einem Motorrad völlig aus und stieg aufs Gas  er flüchtete mit Tempo 200 vor der Polizei, fuhr in Kreisverkehren links, bei Rot über Kreuzungen und raste schließlich in eine Straßensperre. Die Bilanz: Der 52- jährige Amoklenker und eine Frau wurden lebensgefährlich verletzt, ein Polizist trug Blessuren davon, sechs Autos wurden demoliert. Laut Polizei dürften dem Vorfall psychische Probleme zugrunde liegen.

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Falls der Amokfahrer überlebt könnte er in eine Anstalt für Geistig Abnorme Rechtsbrecher eingeliefert werden, schreibt oe24

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