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Annelis Mörder hatte Krebs im Endstadium

klbz / Pixabay
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„Ich hatte nichts mehr zu verlieren“!

Das sagte Annelis Mörder beim Verhör. „Allerdings wollte ich zeigen ich kann Gott sein. Und ich wollte die Eltern Annelis für immer bestrafen. So das sie mich nie vergessen. Jetzt bin ich bereit zu sterben“!

Doch an seine Frau und seine Kinder hatte er nicht mehr gedacht. Die Kinder die an die Krebshilfe spendeten mit einem Brief: „Unser Papi hat auch Krebs und kämpft“!

Die Kinder und die Frau die damit fertig werden müssen ihr Papa ihr Mann ist ein Mörder. Ein Mörder an einen jungen Mädchen. Grausam ermordet und nackt in eine Grube stinkende Gülle geworfen. Wo die Polizeihunde sie aber doch fanden.

Der zweite Täter meinte: Er sah die Tat nicht, war gar nicht dabei. Was sonst.

Schrecklich es fehlen die Worte. Die Eltern werden sich nie wieder erholen, die ewige Qual des warum? Es fehlen einfach nur die Worte und man kann nur ein Rufzeichen machen!

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