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Armut in Wien durch Rot-Grün hausgemacht

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Sofortige Wiedereinführung des Heizkostenzuschuss gefordert.

Der Andrang auf die Wiener Sozialmärkte zeigt, dass der Bedarf an günstigen Lebensmitteln so hoch ist wie noch nie. Durch die katastrophale Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik von Rot-Grün geraten immer mehr Menschen in die Armutsfalle und sind auf solche Einrichtungen angewiesen, um über die Runden zu kommen, so der designierte Klubobmann der Wiener FPÖ, Gemeinderat, LAbg. Dominik Nepp. Während über Asylwerber undifferenziert das Füllhorn ausgeschüttet wird und Geld plötzlich kein Thema mehr zu sein scheint, interessiert sich die Stadtregierung für das Wohl der eigenen Leute reichlich wenig, wie die Auszahlung der Mindestsicherung an Drittstaatangehörige beweist. „Das war nicht zuletzt der Grund, warum wir damals dagegen gestimmt haben“, so Nepp, der mehr Unterstützung für die Wiener Bevölkerung fordert.

Über 160.000 Mindestsicherungsbezieher gab es in Wien Ende 2014, die Tendenz ist weiter steigend! Während für die SPÖ die Mindestsicherung ein Erfolg ist, übersehen die Genossen, dass sie die Menschen in die Armut treiben. „Keine Lösungen für fehlende Arbeitsplätze, überteuerte Wohnungen und die Weigerung das Valorisierungsgesetz wie von uns gefordert, auszusetzen, beweisen, dass die SPÖ längst das G’spür für die Wienerinnen und Wiener verloren hat“, sagt Nepp und fordert die Stadtregierung auf, umgehend zu handeln: „Ein erster wichtiger Schritt ist die sofortige Wiedereinführung des Heizkostenzuschuss bevor die Medien wieder darüber berichten, wie viele Wienerinnen und Wiener sich keine warme Wohnung im Winter leisten können.

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