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Asyl: 10.000 Antragsteller verschwunden

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Wohin?

Flüchtlinge reisen nach Antrag entweder ins Ausland weiter oder in andere Bundesländer.

Flüchtlinge warten in Österreich teils Monate lang auf eine Entscheidung in ihrem Asylverfahren. Manche jedoch, im Jahr 2016 war es konkret ein Sechstel, warten das Urteil gar nicht erst ab: 10.261 von insgesamt 57.000 Asylverfahren wurden im vergangenen Jahr unter „sonstige Entscheidungen“ verbucht und eingestellt, weil die Antragsteller nicht mehr auffindbar waren.

Wie gefährlich dies ist? Scheinbar ist es keinem bewusst, diese Flüchtlinge sind U – Boote?

Meist Afghanen

„Im Regelfall sind diese Leute in andere Zielländer weitergegangen. Oft, weil sich dort Verwandte oder Bekannte befinden“, erklärt Innenministeriums-Sprecher Karl-Heinz Grundböck in ÖSTERREICH. Diese Flüchtlinge – die meisten waren Afghanen oder Iraker – ziehen etwa nach Deutschland weiter, ohne den Behörden Bescheid zu geben.

Schwachstellen auf Kosten der Bevölkerung, deren Sicherheit und Zukunft. Wo leben die Flüchtlinge? Natürlich müssen sie Helfer, Helfer haben und werden wahrscheinlich wo Radikalisiert. Die Spannung wird dadurch immer größer und die Unsicherheit der Bevölkerung auch.

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