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Asylhelfer bedroht: „Bis nur noch Blut übrig ist“

wjgomes / Pixabay

Fürs Helfen bedroht.
Kronen Zeitung: „Bis nur noch Blut übrig ist“ – mit diesen Worten hat ein Nigerianer einen Mitarbeiter der Flüchtlingsbetreuungsstelle in Langauen bei Villach mit dem Umbringen bedroht. Der Mitarbeiter hatte den 27- Jährigen zur Rede gestellt, weil dieser ständig Frauen in der Asyleinrichtung belästigt und bedrängt hatte.

Was ist mit manchen dieser Flüchtlinge los?

Kann man da noch von Trauma sprechen?

Der Mitarbeiter hatte den Nigerianer nur darauf hinweisen wollen, die weiblichen Angestellten nicht mehr sexuell zu belästigen. Da schlug der 27- Jährige – der wegen ähnlicher Straftaten bereits in der Justizanstalt Linz in Oberösterreich inhaftiert war – dem Flüchtlingshelfer mit der flachen Hand ins Gesicht.

Danach wurde der Flüchtling verhaftet, auf freien Fuß angezeigt und ist nicht mehr in ein Flüchtlingszentrum zurückgekehrt, sondern mittlerweile untergetaucht, keiner weiß mehr wo dieser gefährliche Mann ist. Das ist ein Skandal, den man nicht weiter kommentieren braucht.

Der Polizei sind die Hände gebunden, weil der Staatsanwalt keine Haft verhängt. Wer wird sein nächstes Opfer sein?

Hier der Artikel der Kronen Zeitung.

Hier sieht man deutlich wer mitschuld ist, Staatsanwalt, der sogar der Polizei die Hände bindet. Danach wird das Opfer mit dem Trauma allein gelassen: Das nennt man Unverantwortlich.

Hier muss es so schnell wie möglich eine Gesetzesänderung geben.

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