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Babyleiche im Mistkübel

HolgersFotografie / Pixabay
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Nach dem eine Frau ein Baby im Mistkübel noch lebend fand. Wir erinnern uns es wurde ins Krankenhaus gebracht und überlebte. Hatte ein anderes jetzt weniger Glück

Wie die Kronen Zeitung berichtet. Dieser Fall ereignete sich ebenfalls in Salzburg.

Ein grausiger Fall um eine Kindestötung ist am Freitag in Salzburg bekannt geworden. Eine 35- jährige Frau soll ihr Baby zwischen 6. und 7. Jänner in ihrer Unterkunft im Bezirk Zell am See geboren haben. Das Kind wurde von Polizisten tot in einem Mistkübel in der Küche der Wohnung entdeckt. Es war in einem Plastiksack verpackt. Eine Obduktion ergab, dass das Neugeborene bei der Geburt noch gelebt hatte.

Die 35- Jährige, die als selbstständige Pflegehelferin arbeitet, hatte nach der Geburt das Krankenhaus Schwarzach im Pongau aufgesucht. Sie klagte über Bauchschmerzen. Die Ärzte schöpften daraufhin Verdacht und erstatteten Anzeige. „Die Frau erklärte, dass das Kind bereits bei der Geburt tot war“, erklärte der Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Salzburg, Robert Holzleitner, am Freitag. Es habe sich um Mädchen gehandelt.

Die bisher unbescholtene Rumänin wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen „Tötung eines Kindes bei der Geburt“ eingeleitet. Im Falle eines Schuldspruches droht der Beschuldigten ein Strafrahmen von einem Jahr bis zu fünf Jahren Haft.

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