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BAWAG-Kredit-Limits beweisen: Auch für die öffentliche Hand gibt es einen Zahltag!

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FP-Strache: BAWAG-Kredit-Limits beweisen: Auch für die öffentliche Hand gibt es einen Zahltag!

Freiheitliche fordern von der Stadt Wien den Ausstieg aus der Schweizer Franken-Spekulation

Wie für jedes Unternehmen gibt es auch für die öffentliche Hand einen Zahltag. „Mit der Beschränkung des Kreditrahmens für die Stadt Wien durch die Hausbank BAWAG sollte endlich auch SPÖ-Finanzstadträtin Renate Brauner zur Kenntnis nehmen, dass für sie die gleichen Regeln gelten wie für jedes private Unternehmen“, erklärt FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.

Brauner hat bisher den Eindruck erweckt, als könnte sie im Gegensatz zu Häuslbauern und privaten Betrieben unbeschränkt weiterspekulieren und Schweizer Franken-Kredite ohne Ende aufnehmen. Strache: „Ihre Argumentation, die Stadt könnte den Zeitpunkt der Rückzahlung selbst bestimmen wird damit gründlich widerlegt. Die Finanzpolitik der Stadt Wien gleicht einer Kreuzfahrt der Titanic auf dem Eismeer. Während im Festsaal noch getanzt wurde, schlug das als unsinkbar geltende Schiff leck, sank und forderte zahlreiche Opfer.“

Die Limitierung des Kreditrahmens auf Grund der hohen Schulden in Schweizer Franken sind ein erster Warnhinweis. Wie bei jedem kleinen Unternehmen folgt als nächster Schritt die Forderung nach einer Nachbesicherung, danach werden die Konditionen erhöht und schließlich die Laufzeiten erstreckt. „So wie für alle privaten Unternehmen ist es jetzt höchste Zeit, aus der Schweizer Franken-Spekulation auszusteigen, bevor die Finanzen der Stadt Wien endgültig unter Wasser geraten“, fordert Strache.

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