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Bravo das ging schnell, erste Container stehen.

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In Innsbruck gibt es solche bereits die ersten Container!
„Ein bis zwei weitere Container-Standorte werden wir noch brauchen“, sagt Flüchtlingskoordinator Harald Bachmeier. Langfristig möchte er „nachhaltigere Quartiere“ schaffen: Flüchtlingsheime in Holzbauweise. In Salzburg wird bereits an einem derartigen Asylheim geplant. Im Frühjahr 2016 soll das Gebäude, das auf dem Gelände eines ehemaligen Flussbauhofes errichtet wird, fertig sein. Kurzfristig will man Flüchtlinge in Internaten und Containern unterbringen. Landesrätin Martina Berthold hat auch Unternehmer aufgerufen, leer stehende Büros zur Verfügung zu stellen.

Die Flüchtlinge sollen sehr zufrieden sein mit dieser Lösung und sich sehr wohl fühlen.

Wie der Kurier berichtet:

Eine gute Wohnung

Regelrecht begeistert ist die Familie von Elzibari Khutsishvili, die zuvor in einem anderen Flüchtlingsheim untergebracht war. „Wir fühlen uns wie in einer richtig guten Wohnung“, erzählt der Armenier. Mit seiner Frau und seinem Sohn lebt er hier in einem Doppelcontainer mit eigener Küche und integrierter Nasszelle. An der Wand hängt eine Uhr, am Kasten ein vom Sohn gemaltes Bild. Es ist der Versuch, sich ein wenig Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Die soll auch im Freien noch wachsen. Noch fehlt es an Spielgeräten. Ein Grillplatz ist geplant. Auch wenn die Container letztlich nur eine Übergangslösung sein sollen.

Nun soll dies endlich auch in Traiskirchen Platz finden. Hoffentlich bald. Weitere Standorte sind in Planung.

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