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Bürgerforum Thema Flüchtlinge

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Gestern konnten wir in mehr als 2 Stunden Sendezeit sehen wie hilflos alle waren.

  • Die einen wollen gar keine Flüchtlinge.
  • Die anderen meinen kommt nur alle herein.

Widersprüche in Aussagen (Genfer Konvention) Einer sagt: „alle haben Recht auf Asyl!„, der andere sagt: „Wir müssten schon lange keinen mehr aufnehmen!

Für wen arbeitet diese Regierung eigentlich?

Der eine Syrer der  sagte: „Ich gehe auch nicht heim wenn Frieden in Syrien ist. Ich bleibe hier“

Der andere der keine Antwort gab warum er nicht in Jordanien blieb, wo es auch sicher ist. Die Antwort: Jordanien bietet weder Grundsicherung, noch Sozialleistungen. Genau so wie die Türkei dies nicht bietet und Griechenland, auch Italien nicht. Deutschland, Österreich, Schweden schon.

Die Flüchtlinge bekommen nicht überall die gleiche Sozialleistung und Grundversorgung das ist auch ein Grund warum sie oft nicht dort bleiben wo sie im Moment sind.

Außerdem viele Männer flüchten um nicht zum Militär zu müssen. Bei uns hat man sogar die verhaftet die nicht zum Grundwehrdienst wollten, holte sie ab wie Schwerverbrecher und diesen Leuten aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran bietet man Asyl?

Ich kann mich erinnern wie Freunde Angst hatten in Österreich, Österreicher das sie die Militärpolizei abholt und sogar vor Folter hatten sie Angst. Was mir erzählt wurde was diese Leute hatte man sie gefasst danach erlebten (Folter) war Herzzerreißend. Im eigenen Land als Österreicher gequält, geschlagen und eingesperrt. Da halfen keine Gutmenschen.

Die Flüchtlinge müssen auch keine 6 Monate Arbeit vorweisen bevor sie hier Sozialleistungen, Mindestsicherung, Arbeitslosengeld etc. erhalten. Bekommen sie sofort. Sie haben auch nicht diese Auflagen die ein Österreicher hat, diese Schikanen. Für wen arbeitet diese Regierung?

Mit der Angst blieb der Gastwirt aus Spielfeld, welcher kurz sprach, allein, keiner hatte eine Antwort auf seine Sorgen. Keiner hatte wirklich eine Antwort auf all die Fragen nur ausweichen und  Widersprüchliche Reden. Das Paradoxon unserer Zeit wurde spürbar und sichtbar.

Eine schwache Sendung, ein Ausweichen und keine Lösungen.

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