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Chaos Traiskirchen, nur weil viele hier das Paradies suchen

rkit / Pixabay
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Geld ist nicht das Problem. Die Leute schon. Und vor allem die „kranke“ Politik dahinter.

Babler: Mikl-Leitner heizt Druckkochtopf weiter an

Anstatt die Menschen aus dem völligen Chaos in Traiskirchen in freistehende Quartiere in ganz Österreich und Niederösterreich sofort unterzugbringen wird der Druckkochtopf in Traiskirchen weiter erhitzt. Die Aufgabe wäre es, die Menschen aus Traiskirchen endlich aus den stundenlangen Warteschlangen der Essensausgabe und den hygienischen Problemlagen sowie der gefährlichen Bruthitze zu befreien, anstelle das Chaos in Traiskirchen mit weiteren Zeltaufbauten zu institutionalisieren.

Es scheint so, dass das Pulverfass Traiskirchen, vor allem was die Zustände in- und außerhalb des Flüchtlingslagers anbelangt, weiter eskaliert werden soll.

Babler fordert auch vom Landeshauptmann in den nächsten Stunden ein Machtwort, das weitere Vorantreiben der Konflikte zu verhindern.

Es gibt kein Verständnis in der Traiskirchner Bevölkerung dieses völlige Chaos des Innenministeriums weiter zu erdulden.

Und das Ganze zusätzlich auch auf Kosten der Flüchtlinge, während in anderen Bundesländern wie in Oberösterreich Zelte abgebaut werden, beziehungsweise viele Quartiere freistehen würden.
„Dafür gibt es keine Erklärung“, so der Bürgermeister.

Es ist auch nicht weiter verwunderlich, dass innerhalb des eigenen Innenministeriums immer mehr Stimmen laut werden,
die sich gegen diesen Chaos-Kurs der eigenen Ministerin stellen.
So eine Politik ist bösartig und ist aus menschlicher Sicht und auch aus Sicht der Traiskirchner Bevölkerung nicht mehr zu ertragen.

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