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Das Leben des David Gale

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Aktivist gegen die Todesstrafe . Der selbst in den Tod geht bzw. sich hinrichten lässt um der Justiz zu spiegeln wie sehr sie sich irrte.

Ein Film der nicht nur beeindruckte, sondern zeigte wie wir alle Spiegel des anderen sind, wie sehr wir reflektieren. Und vieles mehr.

Prof. Dr. David Gale ist ein hoch angesehener Philosophieprofessor und ein bekannter Aktivist gegen die Todesstrafe. Eine Studentin, die „alles“ getan hätte, um bessere Noten zu bekommen, verführt ihn bei einer Party. Später erstattet sie gegen Gale Anzeige wegen Vergewaltigung. Trotz eines Freispruchs im anschließenden Verfahren gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Seine Frau verlässt ihn, er verliert seinen Job und sein ohnehin schon erhebliches Alkoholproblem wird noch schlimmer. Sogar bei Death Watch, wo er mit seiner Kollegin Constance Harraway gegen die Todesstrafe kämpft, ist er unerwünscht.

Eines Tages wird Harraway vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Die Polizei findet an der Leiche Spermaspuren von Gale und ihm wird der Prozess gemacht. Das Gericht verurteilt ihn dafür zum Tode. Vier Tage vor seinem Hinrichtungstermin gewährt Gale der jungen Journalistin Bitsey Bloom ein Interview. Bloom gibt sich zunächst als neutrale Reporterin. Zwar versucht Gale nicht direkt, sie von seiner Unschuld zu überzeugen, doch nach und nach eröffnet er ihr seine (plausible) Version seiner Vergangenheit und des Vorfalls. Sie findet immer mehr Hinweise darauf, dass Gale wirklich unschuldig sein könnte und dass mehr hinter der Sache steckt, als es auf den ersten Blick scheint.

 

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