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Das sind keine Flüchtlinge mehr.

Hiljon / Pixabay
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Wir müssen über kurz oder lang an Landesverteidigung denken.

So schaut es aus. Scheinbar denken bereits bestimmte Politikergruppen auch daran. Sonst wäre nicht so eine Meldung in fast allen Medien, die Menschen sollen sich mit Vorräten eindecken und ein Armeechef selbst hortet 300 Liter Wasser.

Es ist etwas im Busch, so viel steht fest.

Diese Meldungen tragen zur weiteren Verunsicherung bei.

Jede Woche stranden Tausende weitere Migranten aus Afrika in Italien, das Verteilungssystem der Regierung in Rom ist total überlastet. „Falls die Schweiz weiter konsequent ihre Grenzen sichert und die Lage in Italien eskaliert, drohen uns neue Asylwellen“, befürchtet Österreichs Regierung – die Vorbereitungen für Sperrzäune am Brenner sind abgeschlossen.

Hier die ganze Meldung. Und über kurz oder lang kann die Landesverteidigung nicht ausbleiben, so viel steht fest.

Das Bild des Feindes und Feindbildes wächst immer mehr.

Nicht nur die gestrige Meldung erschüttert Europa.

Stehen wir vor dem Asylzusammenbruch?

Es sind Feinde, keine Flüchtlinge. „Wir wollen, wir sind von verschiedenen Stämmen“! Wollen reich werden, wollen hier alles beherrschen. Ohne Landesverteidigung wird es kurz oder lang nicht mehr gehen. Als Gutmensch geht man zu Grunde und die eigene Heimat mit.

Flucht, Krieg, Chaos, Zerstörung in der eigenen Heimat. Nein dazu.

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