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Der Vater jagte den Mörder seines Sohnes

PublicDomainPictures / Pixabay

Jetzt jagt eine Rockerbande den Mörder des 9 jährigen Buben, schrieben die Medien.

Einer der Rocker war immerhin der Vater des getöten Buben der mit mehr als 50 Messerstichen von den 19 jährigen Monster, Psychopathen hingerichtet wurde.

Die Medien müssen aber noch immer schreiben es gilt die Unschuldsvermutung für dieses Monster, Psychopathen.

Er meldete sich ja nur bei der Polizei weil er Angst vor der Rockerbande, Bandidos hatte.

Die Rockergang, die wegen ihrer Machenschaften selbst im Visier der Polizei steht, hatte offenbar auch geplant, sich eigenständig auf die Jagd nach dem mutmaßlichen Kindermörder zu machen. Davon hat auch die Polizei Wind bekommen, denn Mittwochfrüh sammelten sich rund 40 Einsatzfahrzeuge der Polizei vor dem Bandidos- Clubhaus, um die Gruppenmitglieder zu befragen.

40 Einsatzfahrzeuge, damit der Vater nicht den Mörder seines 9 jährigen Sohnes rächen kann.

Nur so viel dazu: Der Täter schieß sich aber in die Hose und rief die Polizei zur Hilfe.

Nein, sie hatten ihn nicht gefunden, waren ja mit den Rockern beschäftigt. Der Täter ging in einen Imbiss und bat dort die Polizei zu rufen, aber nicht ohne vorher einen weiteren Mord zu begehen, an einen 22 jährigen bekannten, mit über 60 Messerstichen hat er ihn getötet und danach die Wohnung angezündet.

Nun will ein RA ihn nach Jugendstrafrecht verurteilt wissen.
Natürlich ist er auch im Einzelhaft und wird überwacht, damit ihm keiner was antun kann und damit er sich nicht selbst verletzen kann.

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