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Die ersten IS-Opfer in Österreich

FPÖ kritisiert lahme Berichterstattung des Staatssenders

Doppelmord in Linz / BMI Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka präsentierte den neuen Ermittlungsstand zum Doppelmord in Linz vom 30. Juni 2017 | © BMI / Gerd Pachauer
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Wenn das BMI überraschend eine abendliche Pressekonferenz ansetzt, muss man mit „BREAKING NEWS“ rechnen. So kam es auch heute zu einem Knalleffekt bezüglich des Doppelmordes in Linz.

Offensichtlich islamistischer Hintergrund

Neue Ermittlungserkenntnisse zum Doppelmord an einem Ehepaar in Linz am 30. Juni 2017 weisen auf einen islamistischen Hintergrund des mutmaßlichen Täters hin, eines 54-jährigen gebürtigen Tunesiers.

Den neuesten Ermittlungsstand zum Doppelmord an einem Seniorenpaar in Linz vom 30. Juni 2017 präsentierte am 5. Juli 2017 Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka gemeinsam mit dem Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Mag. Mag. (FH) Konrad Kogler und dem Landespolizeidirektor von Oberösterreich, Andreas Pilsl BA MA.

Die vorliegenden Ermittlungsergebnisse zeichnen ein neues Bild der Lage. Es gibt eindeutige Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des Verdächtigen„, sagte der Innenminister bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz im Innenministerium. Ein mögliches Netzwerk und das genaue Tatmotiv seien noch Gegenstand der Ermittlungen.

FPÖ Reaktionen

Morgen, am 6. Juli 2017 gibt es ab 9.30 Uhr eine Pressekonferenz HC Strache und Manfred Haimbuchner zum Linzer Doppelmord. Ort: FPÖ-Medienzentrum, Reichsratsstraße 7, 3. Stock, 1017 Wien.

Kickl: ORF hüllt Mantel des Schweigens um erste österreichische IS-Opfer.

Es besteht der massive Verdacht, dass der ORF versucht, dieses scheußliche Verbrechen, das aus islamistisch motiviertem Hass auf die FPÖ verübt wurde, so klein wie möglich zu behandeln. Die Berichterstattung im Staatsfunk wird seit Bekanntwerden des politischen Motivs des tunesischen Moslems am Samstag auf kleinstmöglicher Flamme gekocht. Es gibt vermutlich sogar Facebook-Postings, über die im ORF intensiver berichtet wurde“, vermutet Kickl politische Motive hinter der völlig unangemessenen Berichterstattung.
Denn: „Der ORF schaffte es innerhalb von eineinhalb Stunden nicht, eine Live-Übertragung zu bewerkstelligen!

Kickl lobt in der Hinsicht zb. die private Konferenz von oe24-TV, übersieht, bzw. überhört aber wie deren „Insider“ bereits beginnen die Sache zu verharmlosen. „war ja nur ein armer, verwirrter Mann, eine gescheiterte Existenz, …„.

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