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Die Teure Verwaltung frisst auch die Hilfen auf

rawpixel / Pixabay
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Es ist so, die Verwaltung frisst die Hilfen derer auf, die durch Hochwasser geschädigt wurden. Und diese müssen auch noch etwas drauflegen.

Am Ende bleibt von der sogenannten Hilfe nichts mehr übrig.
Dieses Katastrophe kann man sich nicht vorstellen, war man nicht dabei.

Verwaltung frisst Hilfe auf

Erstmals wurde erhoben, welche die sparsamsten Bundesländer sind und wie viel ihr Vorbild konkret bringen kann. Wie groß ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Wiener und einem Burgenländer, finanziell betrachtet? Antwort: 314 Euro, das ist nämlich die Differenz der Kosten, die das jeweilige Bundesland für die allgemeine Verwaltung pro Bürger im Jahr aufwendet. Konkret sind es 514 Euro in Wien, aber 801 Euro im Burgenland. Die anderen Länder liegen dazwischen.

Ähnliche Rechnungen hat das Forschungsinstitut EcoAustria auch für fünf andere Bereiche angestellt. Erstmals ist damit ganz konkret transparent, wo genau die öffentliche Hand besonders effizient mit Steuergeld umgeht und wo nicht. Die Konsequenz: „Wenn sich alle Bundesländer am jeweils besten in jedem Bereich orientieren würden, dann könnten in der Verwaltung in Summe 4,95 Milliarden Euro im Jahr gespart werden. Der besondere Charme ist: Es ginge ohne Einschränkung der Qualität, also um die gleiche Leistung, aber kostengünstiger“, so EcoAustria- Chef Ulrich Schuh.

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