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Die Wüste lebt- Die Flüchtlinge Syriens

jarmoluk / Pixabay
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Weltjournal brachte einmalige Bilder. Gratulation dazu.

Flüchtlinge, sie flüchten in die Wüste, fast 100.000 sind dort. Und sie errichten dort Geschäfte. Vom Supermarkt, Elektroladen bis Friseur ist alles zu finden. Ich traute meinen Augen nicht als ich die Bilder in der Sendung Weltjournal sah.

Doch viele wollen wieder weg. Viele zieht es auch zurück nach Syrien und viele wollen nach Europa. Sie geben eine Sicherheit auf um unter gefährlichen Umständen weiter zu flüchten. Sie geben sich Schleppern in die Hände weil sie mehr Wohlstand brauchen und wollen als in der Wüste.

Mich hat die Geschichte des Kindes berührt was folgendes im Interview sagt: „Sie sagten ich soll mitkommen weil sie mir Süßigkeiten geben wollten. Was dann geschah war schrecklich. Sie hielten mich fest und fuhren mit dem Auto über meinen Fuß“!

Nun ist er mit seiner Mutter auf der Flucht, sie brauchen ein Krankenhaus sonst kann er seinen Fuß nie wieder richtig gebrauchen. Sie machten es im Namen ihrer kranken Religion (Scharia) nennen sie dies. Kinder verstümmeln.

Hier geht es zum Video was so viel aussagt wie nicht vieles im Leben.

Religionskonflikte führten zu einem unvorstellbaren Leid für die ganze Welt. Über das sollte wirklich einmal mehr nachgedacht werden.

Von den Schleppern wird versprochen.

  • Sicherheit
  • Freiheit
  • Und Wohlstand der vermeintlichen EU. Dafür zahlen die Flüchtlinge tausende Euros oder Dollar die Reise endet oft in Tod und Elend.

Es zahlt sich aus diese Sendung des Weltjournal anzusehen.

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