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Dieselfahrverbot: Postfaktische Verkehrspolitik

motointermedia / Pixabay

Nein zu dieser Enteignung

„Die Grünen liebäugeln in Gestalt Maria Vassilakous mit einem selektiven Dieselfahrverbot in Wien. Das käme einer schleichenden Enteignung von 420.000 Diesel-Lenkern gleich. Hier öffnen die Grünen die Büchse der Pandora“, warnte FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek.

Wiens grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou lasse die Behörden bereits an selektiven Fahrverboten von Dieselfahrzeugen arbeiten. „Dieselfahrzeuge sind verhältnismäßig sparsamer als vergleichbare Benzinmotoren. Das möchte ich diesem Propagandafeldzug gegen die persönliche Mobilität im Vorfeld entgegenhalten“, forderte Deimek eine an Realitäten orientierte Politik. „Was soll als nächstes kommen? Das Verbot von Benzinfahrzeugen in Wien?“, fühlte sich Deimek an die sprichwörtliche Büchse der Pandora erinnert. „Es ist erwiesen, dass der Wiener Feinstaub zu wesentlichen Teilen aus anderen Staaten kommt. Warum sollen jetzt Österreichs Autofahrer und Gewerbetreibende dafür bestraft werden?“, forderte Deimek eine weniger postfaktische Debatte. „Mit einem angemeldeten Auto muss gefahren werden dürfen, auch in Bobo-Ville“, so Deimek.

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