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Drei verletzte Personen nach Messerstichen – Tatverdächtiger stellt sich bei Justiz

Wie berichtet kam es am 04.07.2015 in der Laxenburger Straße (10. Bezirk) zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Im Zuge des Streites wurden zwei Männer und eine Frau von einem 28-jährigen Mann mit einem Messer oder einem ähnlichen scharfen Gegenstand verletzt. Nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen wurde seither gefahndet. Gestern, am 17.07.2015, stellte sich der der 28-Jährige beim Landesgericht Wien. Er wurde im Laufe des gestrigen Abends von Beamten des Landeskriminalamtes Wien – Außenstelle Süd -zur Sache einvernommen. Der Mann widersprach darin den Angaben der Opfer bzw. Zeugen und gab an, aus Notwehr gehandelt zu haben. Der Mann befindet sich in Haft.

Täter/ Opfer. Das unerträgliche Sein des Täter`s

Es muss unerträglich sein, wenn man nicht mehr anders kann, wenn man nur noch dem Spuk ein Ende machen will. Doch wenn man wirklich jemanden verletzt ist man Täter. Trotzdem sind die Opfer auch oft Täter, bevor sie zum „Opfer“ werden wollen.

Opfer können vorher und nachher Täter sein: Indem sie die Tat für sich noch zum Joker machen. Indem sie das Spiel das Machtspiel der Behörden unterstützen.

Es beginnt ein Grausliches Machtspiel der Behörden, auch wenn man nicht zum Täter geworden ist. Auch wenn man nur einen Hilfeschrei losgelassen hat. Da beginnt man Wachsam zu werden und beginnt so viel mehr zu verstehen.

Mehr dazu, ja da wird der Leser Geduld brauchen: Denn mehr dazu gibt es. Warum Frau Z NICHT Amok lief. Das wird kein Buch das wird eine Aufklärung.