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Drogen im Asylzentrum die FPÖ dazu

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Gudenus: Drogen in Asylzentren sind kein Zeichen für ein gelöstes Asylproblem

Rigorose Abschiebungspolitik ist Gebot der Stunde

Die erfolgreiche Drogenrazzia im Asylzentrum in Hernals beweist, dass das Asylproblem in Wien, wie Bürgermeister Häupl unlängst meinte, alles andere als gelöst sei, so der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. „Oder ist es für den Bürgermeister in Ordnung, dass sogenannte Bodypacker Drogen nach Wien schmuggeln, um sie hier gewinnbringend zu verkaufen?“ Eine Übererfüllung der Quote löse noch lange kein Asylproblem – ganz im Gegenteil, offenbar bringt sie noch mehr Probleme.

Da einige der Verdächtigen der Polizei bereits bekannt sein sollen, wie der Kurier berichtet, ist eines deutlich geworden: Die Abschiebepolitik ist in Österreich definitiv zu lasch. „Wer bei uns um Asyl ansucht, muss sich an unsere Regeln halten. Werden diese gebrochen, muss eine sofortige Abschiebung erfolgen“, forderte der Freiheitliche, der betont, dass die Gesetze diesbezüglich deutlich verschärft gehören. „Es kann nicht angehen, dass Österreich durch den Flüchtlingsstrom zu einem Drogenumschlagplatz verkommt oder von radikalen Islamisten unterwandert wird“, zeichnet Gudenus bewusst ein extremes Szenario, das bei Weiterführung dieser Art der Asylpolitik möglicherweise bald traurige Realität sein könnte.

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