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Dürfen nicht Zaun um österreichische Arbeitslosen bauen

stevepb / Pixabay
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Arbeitsmarktgipfel – FPÖ-Kickl: SPÖ und ÖVP dürfen nicht Zaun um österreichische Arbeitslosen bauen

„Schelling muss die Karten auf den Tisch legen und das wahre Budget für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit offenlegen“

Die neue Völkerwanderung überlagert derzeit komplett die extrem hohe Arbeitslosigkeit in Österreich – im kommenden Winter drohen sogar über 500.000 Arbeitslose. Am morgigen Arbeitsmarktgipfel soll es laut Medienberichten ein Extrabudget für Flüchtlinge geben. Angesichts des nicht abreißenden Stroms an Asylwerbern wird aber die Lage für die arbeitslosen Österreicher immer dramatischer und trotzdem spielt die Regierung lieber den Vorweihnachtsmann für die Asylwerber“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Laut Aussagen von Finanzminister Schelling vom 2. Oktober sollen aus dem AMS-Topf für die Förderung älterer Arbeitnehmer 70 Millionen Euro Richtung Asylanten wandern. Mit diesem Geld sollen die Kompetenzen anerkannter Flüchtlinge erhoben und sie entsprechend qualifiziert werden – das kann es wohl nicht sein. In Österreich steht eine Horrorarbeitslosigkeit vor der Wintertür und SPÖ und ÖVP pumpen Millionen in Asylwerber. Ich erwarte mir daher von Finanzminister Schelling, dass er morgen beim Arbeitsmarktgipfel die Karten auf den Tisch legt und mitteilt, wie hoch das Budget für die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit wirklich ist“, so Kickl.

„Faymann, Mitterlehner und Co. dürfen nicht einen unüberwindbaren Zaun rund um die 400.000 österreichischen Arbeitslosen bauen. Diesen Menschen muss in erster Linie der Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht und nicht nur das große Tor zum österreichischen Arbeitsmarkt für die Asylwerber geöffnet werden“, forderte der FPÖ-Generalsekretär.

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