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Ein Toter bei Geisterfahrerunfall auf der A 21 – Bezirk Baden

LincolnGroup / Pixabay
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Ein ungarischer Staatsbürger lenkte am 28. Jänner 2016, gegen 10.10 Uhr, ein ungarisches Sattelkraftfahrzeug, auf dem ersten Fahrstreifen der A 21 in Fahrtrichtung Salzburg. Dabei wurde er von einem bosnischen Kraftwagenzug, gelenkt von einem bosnischen Staatsbürger überholt. Zur gleich Zeit fuhr eine 29-jährige Frau aus St. Pölten mit einem Pkw auf dem dritten Fahrstreifen um die beiden Schwerfahrzeuge zu überholen.
Zu diesem Zeitpunkt dürfte ein 73-jähriger Mann aus dem Bezirk Mödling bei der Anschlussstelle Mayerling entgegen der Richtungsfahrbahn Salzburg , in Fahrtrichtung Wien, auf die A 21 aufgefahren sein.
Die 29-Jährige erkannte offensichtlich den ihr entgegen kommenden Pkw und dürfte noch versucht haben ihr Fahrzeug nach rechts auszulenken, wobei sie gegen das Heck des bosnischen Kraftwagenzuges stieß. Im gleichen Moment stieß der Pkw des 73-Jährigen frontal gegen den Pkw der Frau.
Der 73-Jährige, der vermutlich nicht angegurtet war, verstarb noch an der Unfallstelle.
Die 29-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 3 in das Landesklinikum Wr. Neustadt verbracht.
Die A 21 war im Bereich der Unfallstelle bis 15.45 Uhr zur Gänze gesperrt wodurch es zu umfangreichen Stauungen kam.

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