Eine Kindermörderin, bekam ein Kind zur Pflege?

PublicDomainPictures / Pixabay

Er war erst ein paar Monate alt, als er zu einer wegen Kindsmordes verurteilten Frau in Pflege kam.

Damit begann für einen Steirer ein jahrzehntelanger Albtraum. Jahre später wandte sich der Mann ans Land – und bat um Wiedergutmachung. Doch das war zu spät …

Wer versagt hier?

Was geschieht hier?

Fragen über Fragen, da zerplatzt fast der Kopf. Der Geist wird zum Karussell. Es wirbelt alles in einem. Kann so eine Geschichte wahr sein?

Dann habe ich weiter gelesen?

Doch die Frage stelle ich mir, kann so etwas wahr sein?

Warum handelt eine Behörde so?

Was wollen sie damit sagen?

„Es machte ihr einfach Spaß, mich zu quälen“

Völlig isoliert von der Außenwelt wuchs er in einem Haus in der Südsteiermark, in Leibnitz, auf. In einem Mikrokosmos des Wahnsinns – bei „einer Bestie“. Bei der Frau, die 1956 ihrem eigenen Kind kurz nach der Geburt den Schädel eingeschlagen und es danach in eine Mülltonne geworfen hatte – und dafür 1957 zu drei Jahren Haft verurteilt worden war. Doch davon wollte niemand gewusst haben, als Walfried O. 1967 in die Obhut der Gewalttäterin kam, „der es so viel Spaß machte, mich zu quälen“.

Muss eine Mörderin nicht eingesperrt sein?

Angeblich war sie eh 3 Jahre eingesperrt? Doch danach, es war ja nur ein Baby dem sie den Schädel eingeschlagen hat.

Danach bekam die Frau eben ein größeres Kind zur Pflege.

Quelle Kronen Zeitung.