Einsperren von Schutzsuchenden – EU-Kommission muss sofort Widerstand leisten

Life-Of-Pix / Pixabay

Vor kurzem kam ja eine Eilmeldung: Ungarn sperrt ab sofort Flüchtlinge in Container Dörfer.

Trotz Protests seitens der EU hat das ungarische Parlament am Dienstag mit großer Mehrheit für die Aufhebung der Bewegungsfreiheit für Flüchtlinge in dem Land gestimmt. Nach den Plänen des rechtspopulistischen Regierungschefs Viktor Orban sollen künftig alle Asylwerber nahe der Grenze zu Serbien in Containersiedlungen untergebracht werden, die sie bis zur Entscheidung über ihr Verfahren nicht verlassen dürfen.

Hier der ganze Artikel

Nun melden sich die GRÜNEN zu Wort, bzw. deren Sprecherin Korun.

Grüne: Flüchtlings- und Menschenrechtskonvention wird mit neuer Verschärfung in Ungarn klar verletzt

Zeit im Blick: Frau Korun, was ist mit den Rechten von uns Österreichern?
Was ist mit den Sicherheitsgefühl von uns Österreichern? Aber auch was ist mit den Rechten Ungarns und der Ungarischen Bevölkerung?

Auch wir haben Menschenrechte, das wird in dieser vor allem von Links geführten Flüchtlingspolitik immer wieder all zu gerne vergessen.

„Mit den im ungarischen Parlament gerade beschlossenen Asylverschärfungen verletzt das EU-Mitgliedsland Ungarn die Europäische Menschenrechts- und die Genfer Flüchtlingskonvention klar. Schutzsuchende Menschen sollen bis zum Ende des Asylverfahrens eingesperrt werden. Das widerspricht unseren Grundwerten und Grundfreiheiten“, betont die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun.

„Die EU-Kommission darf nicht zuschauen, wie zentrale Menschenrechte massiv verletzt werden. Sie muss entschlossen gegen diesen Grund- und Menschenrechtsabbau Widerstand leisten. Sonst hat sich Europa selbst aufgegeben“, sagt Korun.

Zeit im Blick: Sicherheit im eigenen Land schaffen ist wichtig.
Nicht lesen zu müssen, wir werden nicht einmal mehr mit 14 jährigen Afghanen fertig?

Siehe Artikel:

14-jähriger Afghane versetzt Linz in Angst

Ungarn macht das einzig richtige, Grenzen setzen, sind viele der Meinung.

 Ein 14-Jähriger aus Linz hat seit seinem elften Lebensjahr 22 Überfälle und etliche andere Straftaten begangen. Der Afghane war auch Teil einer Jugendbande, der 65 Delikte mit insgesamt 60.000 Euro Schaden zur Last gelegt werden. Belangen kann man ihn für fast nichts, denn er wurde erst im Dezember 14 Jahre alt und strafmündig. Seither hat er allerdings bereits vier Wochen im Gefängnis verbracht.

Nach wochenlangen Ermittlungen hat das Stadtpolizeikommando Linz eine Jugendbande ausgeforscht, wie die Polizei am Montag berichtete. Haupttäter sind demnach der 14-Jährige und ein 15-jähriger Rumäne, der festgenommen wurde. Gelegentlich unterstützt wurden sie von drei weiteren Komplizen. Neben 39 Einbrüchen, elf Diebstählen von Autokennzeichen und etlichen Sachbeschädigungen, bei denen unter anderem 22 Kfz-Reifen zerstochen wurden, haben die Burschen auch einen Überfall am Konto.

Solche Meldungen müssen endlich Vergangenheit werden.

 

Quelle

Ähnliche Artikel