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Es ist der andere Schuld, zumindest mitschuldig

wollyvonwolleroy / Pixabay
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Vergessen sie einen Therapeuten der sein angelerntes Wissen weiter gibt.

Nur sie selbst können sich verändern.

Es hilft nichts, wenn der Nachbar weiterhin Narrenfreiheit genießt. Sie weiter schlecht machen kann, in der Gemeinde und selbst von eigenen Problemen damit gekonnt ablenken kann.

Das Fass ist übergelaufen, die Dunkelheit übernahm die Macht.

Sie war jenseits jeder Realität. Gefangen in der Macht der Dunkelheit, bis es nur noch Dunkel war.

Mit solchen Nachbarn würde ich auch nicht sprechen.

„Sie hat aus Liebe getötet“!

Sie hat die Welt nicht nur als gefährlich betrachtet, sondern auch als Feind.

Sie kämpfte.

  • Sie arbeitete fleißig
  • Auch ihr Bruder arbeitete fleißig
  • Die Mutter todkrank
  • Das Haus voll Schulden
  • Der Sorgerechtsstreit mit dem Vater der Kinder
  • Depressionen, Ängste, Panik, Wahnvorstellungen, diese Wahnvorstellungen gewannen die Oberhand und brachten schließlich Mord und Selbstmord.

Sie wollte keinen ihrer Liebsten zurücklassen, in dieser kalten von Falschheit getragenen Welt. Da wahr nur noch dunkelstes Kopfkino, das Karussell drehte sich in Alpträumen. Schreckliche Vorstellung. Ärger als so mancher Gruselfilm.

Dann Ende, aus Dunkelheit.

Auch andere müssen sich ändern, die welche so blöd redeten bis das Fass einer Mutter endgültig übergelaufen ist, sollen sich mehr als schämen, sie sind mitschuld an dieser Tragödie. Das dürfen diese ihr Leben lang nie vergessen.

Der Therapeut was sagt: „Wir können uns nur selbst ändern“, lebt nicht in der Wirklichkeit.

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