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Es tut ihm leid!

geralt / Pixabay

Nur nützt es ihm jetzt nichts mehr. Das Leid, welches er verursacht hat, da wird nichts mehr gut.

Jetzt erst scheint der 55-jährige Mann zu merken, was er tatsächlich angerichtet hat.

Vorgeschichte: Der Mann sollte delogiert werden. Das nahm er nicht hin und schmiedete einen Racheplan, der viel Leid brachte. Er leitete Gas in die Wohnung, als der Exekutor die Türe aufbrechen wollte, ging diese in die Luft und zerstörte auch weitere Wohnungen, verletzte weitere Mieter schwer, darunter ein 1 Monate junges Baby. Es gab auch einen Toten.

Wahrscheinlich bekommt er jetzt auch Lebenslänglich, denn in einem fast gleichen Fall, wo eine junge Frau starb, bekam der Täter lebenslang.

„Es tut mir leid“, nützt niemanden mehr etwas

Im scheint auch nicht bewusst zu sein, was er angerichtet hat, verwirrt spricht er von einem Unfall. Der Mann der auch scheinbar seelisch krank war und dem Alkohol nicht abgeneigt war, verlor alle Sicherungen.

Mitleidig sitzt er vor der Polizei und meint: „Es wäre ein Unfall gewesen, es tue ihm leid“! Will nach Hause gehen? Oder zu Freunden, wie er meint. Doch es geht in Haft. Und dies vielleicht lebenslänglich.
Na ja, frieren muss er da nicht.

Hungern auch nicht. Und vieles mehr, nur darf er halt dort nicht mit Drogen und Alkohol zusammenkommen. Viele werden ja erst in der Haft so richtig böse. Wie im Fall des 17-jährigen Terrorverdächtigen, wo die Eltern meinen, in der Haft sei er erst radikal geworden.

Hier die Vorgeschichte.

Hier noch ein Bericht.

Übrigens, der mutmaßliche Täter soll seit einem Jahr keine Miete bezahlt haben.