EU will nach „Brexit“ jährliche Zahlungen von London

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Die Briten wählen ja am 8 Juni neu

Trotzdem kam jetzt folgende Meldung durch: Die EU will nach dem BREXIT weiter jährlich Geld von den Briten?

Die EU will Großbritannien einem Dokument zufolge noch Jahre nach dem „Brexit“ zu jährlichen Zahlungen und der Erlaubnis für einen Familiennachzug von EU-Ausländern ins Königreich verpflichten.

Als nächstes will ja Frankreich aus der EU ausscheiden, wenn Marine LE PEN die Wahlen gewinnt!

Die EU allerdings hat einiges in der Hinterhand, damit der Ausstieg, erschwert wird.
Die Höhe der Verpflichtungen wird zwar nicht genannt, die britische Regierung hat den von der EU-Kommission ins Spiel gebrachten Betrag von 60 Milliarden Euro aber bereits abgelehnt. Für den Umzug der EU-Bankenaufsicht EBA und der EU-Medizinagentur EMA aus London in ein Land der Union soll allein Großbritannien aufkommen.

Pfund sind nicht erlaubt

Lebenslange Rechte für EU-Bürger gefordert

Das Königreich soll zudem die lebenslangen Rechte der EU-Bürger garantieren, die dort zum Zeitpunkt des Austrittstages wohnen. Dazu gehört das Recht auf Arbeit. Auch die Pensionsansprüche derjenigen, die das Land bis dahin verlassen haben, sollen gewährleistet werden.

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