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Eva Glawischnig, Verleugnung, Verdrängung

Eva Glawischnig Eva Glawischnig | Foto von Manfred Werner - Tsui (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Ich fange jetzt nicht schon wieder bei den Flüchtlingen an. Ich fange bei den Österreichern an, die sich keine Wohnung leisten können, die für die Arbeit mehr recht als schlecht bezahlt werden.

Und natürlich bin ich auch bei den Autofahrern, versus öffentlichen Verkehr.

Glawischnig ist eine Autohasserin und hat Angst vor Autos, so zeigte sie sich schon öfter. Öffentliche Verkehrsmittel seien so toll, man müsse nicht im Stau stehen, etc.

Auf die Frage das 2/3 Mindestsicherung der Asylanten bekommen, sagte sie: Es ist so, weil dies eben in Wien ist, woanders bekommen sie es nicht, deshalb dränge sich alles nach Wien. Es müsste woanders die gleiche Mindestsicherung wie in Wien geben.

An der Flüchtlingsmeinung habe sich nichts geändert: „Wir können nicht wegen der Terroranschläge alle vorverurteilen, wir müssen weiter aufnehmen“!

2/3 der Asylanten suchen mittlerweile Arbeit in Österreich, das sind 75%

75% der Asylanten bekommen mittlerweile Arbeitslosengeld, ohne jemals hier gearbeitet zu haben, oder Sozialleistungen bezahlt. Für Glawischnig ist es ok und scheinbar für alle anderen auch.

Autofahren sollte noch teurer werden, wünscht sich Glawischnig. Vor allem auf uns Autofahrer geht sie gerne los. Die Österreicher leben eh viel zu gut, ist sich die Grüne Partei mit den Schwarzen einig. Nehmt ihnen noch mehr weg. Gebt alles den Asylanten.

Bei 75% sollten die Alarmanlagen mehr als läuten. Sie suchen auch Arbeit. Der Österreicher wird immer mehr an den Rand gedrängt. Jetzt wollen die Grünen auch noch die Türken die Erdogan verfolgt ins Land holen. Und Doppelstaatsbürgerschaft ist laut Glawischnig auch ok.

Die Identitären haben geantwortet, doch es wird leider nicht einmal wahrgenommen.

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