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Flüchtling gesteht grausamen Mord an Studentin

bykst / Pixabay

Der Flüchtling hat nun den Mord gestanden

Er schilderte Details wo allen nur noch schlecht wurde

Im Prozess um den Tod der Studentin Maria L. aus Freiburg hat der Angeklagte die Gewalttat gestanden und entsetzliche Details aus der Tatnacht verraten. So räumte Hussein K. am Montag vor dem Landgericht Freiburg ein, die 19- Jährige misshandelt, gewürgt und bewusstlos in einem Fluss zurückgelassen zu haben. Sie ertrank im seichten Ufergewässer. Der Flüchtling, der vor seiner Ankunft in Deutschland bereits in Griechenland als Gewaltverbrecher verurteilt und inhaftiert worden war, entschuldigte sich bei der Familie des Opfers.

Hier die Vorgeschichte

Vor der Tat viel Alkohol getrunken und Haschisch geraucht

K. sagte aus, dass er am Tattag sehr viel Alkohol getrunken und Haschisch geraucht habe. An der Dreisam sei er in der Nacht zufällig auf L. getroffen. Er habe gegen ihr Rad getreten, sodass sie gefallen sei. Er konnte aber nicht erklären, warum er dies tat. Nach seiner Darstellung merkte er auch erst danach, dass es sich um eine junge Frau handelte. Sie habe geschrien, woraufhin er ihr den Mund zugehalten und um ihren Hals gefasst habe.

Schließlich würgte er die Studentin nach eigener Aussage mit seinem Schal. Sie habe sich dann nicht mehr bewegt. „Ich habe gedacht, dass sie gestorben ist“, sagte der Angeklagte. Er habe sie danach ausgezogen und sexuell misshandelt. Weil er sein Blut auf ihrem Körper gesehen habe, habe er sie ins Wasser gelegt. Danach sei er geflüchtet.

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