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Flüchtlinge dürfen nach nur zwei Semestern „Zertifikatskurs“ als Lehrer unterrichten

tjevans / Pixabay
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Bald ist wieder Schulanfang und es könnte sein, dass eure Kinder ganz besondere Lehrer bekommen!

Ab September dieses Jahres wird es sogenannten „geflüchteten Lehrern“ in Österreich möglich sein, nach Absolvieren eines nur zweisemestrigen „Zertifikatskurses“ an heimischen Schulen zu unterrichten. Dieser Kurs wird an der Universität Wien angeboten. FPÖ-Bildungssprecher Wendelin Mölzer stellte diesbezüglich nun einige Anfragen sowohl an das Bildungs- wie auch an das Wissenschafts- und Außenministerium.

„Hochqualifizierte Flüchtlinge“ benötigen nur zwei Semester Ausbildung

Wie mehrere Medien bereits berichtet haben: In dem Zertifikatskurs mit Namen „Bildungswissenschaftliche Grundlagen für Lehrkräfte mit Fluchthintergrund“ werden den „geflüchteten Lehrern“ – es soll sich insgesamt um ganze 30 Ausbildungsplätze handeln – bildungswissenschaftliche Grundlagen und Wissen rund um das österreichische Bildungswesen vermittelt, um sie anschließend in das heimische Schulsystem integrieren zu können. Wurde der Kurs erfolgreich absolviert, sind die Migranten über Sonderverträge berechtigt, in ihren bereits studierten Fächern zu unterrichten. Für einen regulären Vertrag als Lehrer muss allerdings – falls nicht vorhanden – ein zweites Fach nachstudiert werden.

Für Österreicher soll dies aber nicht gelten

Hier eine der Quellen und mehr dazu.

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