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FPÖ-Kickl: Macht braucht Kontrolle – seit 1973 und jetzt umso mehr!

Herbert Kickl (FPÖ) Herbert Kickl (FPÖ) | © von Multimedia-Blog Brundespraesident.in (originally posted to Flickr as Herbert Kickl) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

„Schon 1973 sahen es die Freiheitlichen als ihre Aufgabe an, den Mächtigen auf die Finger zu schauen. Unser damaliger Leitspruch ‚Macht braucht Kontrolle‘ wurde rund 20 Jahre später von Thomas Klestil in seinem Präsidentschaftswahlkampf übernommen. Hätten die Damen und Herren Redakteure ein bisschen tiefer in den Archiven gegraben, wüssten sie das“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Der freiheitliche Wahlspruch „Macht braucht Kontrolle“ sei nicht nur zeitlos, er habe heute mehr denn je Gültigkeit: „Kontrolle ist heute notwendiger denn je. Es geht um die Frage nach dem Amtsverständnis des Bundespräsidenten: Wem will der Bundespräsident dienen? Ein Bundespräsident Norbert Hofer ist ein klares Gegengewicht zu einem Machtkartell, das sich für unantastbar hält“, betonte Kickl. Dieses rot-schwarze Machtkartell sei noch größer geworden, es hätten sich von den Staatskünstlern über die Führungsriege des ORF bis hin zu den Neos und den Grünen alle dort „eingehängt“.

„Und hier unterscheidet sich Norbert Hofer ganz klar von Alexander Van der Bellen. Norbert Hofer steht an der Seite der Bürgerinnen und Bürger und für mehr direkte Demokratie“, so Kickl. Van der Bellen hingegen sei Teil des Machtkartells, er stehe für ein politisches Modell, das sich überholt habe. Er maße sich sogar a priori an, demokratische Wahlergebnisse, die nicht in seinen ideologischen Kram passen, einfach wegzuwischen und sich über den Willen der Österreicherinnen und Österreicher hinwegzusetzen. Er würde keinen freiheitlichen Kanzler angeloben. „Van der Bellen hat ein autoritäres und undemokratisches Amtsverständnis. Hätte er Macht, bräuchte er Kontrolle“, so Kickl.

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