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FPÖ-Kickl: ORF-Pressestunde war Offenbarungseid Faymanns

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Kanzler mit Floskeln, Plattitüden und Superkleber gegen die Realität

Man nehme eine x-beliebige Aussage Faymanns, verkehre sie ins Gegenteil, und komme so der Realität ziemlich nahe“, so die Analyse der heutigen ORF-Pressestunde durch den freiheitlichen Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Was Faymann da abgeliefert hat war ein trauriger Offenbarungseid seiner Regierungsunfähigkeit“, so Kickl.

So sei die Griechenlandpolitik des Kanzlers geprägt von der Sorge um die griechischen Banken und nicht von der Sorge um die österreichischen Steuerzahler, die das ganze zu bezahlen hätten, kritisierte Kickl. Ohne eigene Ideen und Lösungsvorschläge am Gängelband der deutschen Kanzlerin zu hängen, sei zu wenig, so Kickl.

Ebenso daneben wie bei der Griechenlandkrise liege Faymann bei seiner Einschätzung des islamistischen Terrorismus, den er mit Kriminalität verwechsle, zeigte Kickl die Sicherheitslücke im Denken des Kanzlers auf. Es sei daher auch kein Wunder, dass er berechtigte Sorgen vor dem islamistischen Terror als „Hetze“ abqualifiziere, zeigte Kickl die völlige Fehleinschätzung Faymanns auf.

Dafür sei der Kanzler stolz darauf, dass sich Wirtschaftsflüchtlinge Österreich als Ziel auswählen würden, weil es bei uns den angeblich besten Arbeitsmarkt gebe. Hier gehe es allerdings nicht darum, Wirtschaftsflüchtlinge besser auf Österreich zu verteilen, sondern sie sie besser und rascher wieder abzuschieben, wenn sie keinen Asylgrund vorweisen können, so Kickl.

Besonders skurril seien die Ansichten Faymanns zu den eigenen „Leistungen“ seiner Kanzlerschaft. „Wenn er bei fast 500.000 Arbeitslosen davon spricht, dass seine Stärke die Arbeitswelt sei, dann möchte ich nicht wissen, wo seine Schwächen liegen“, so Kickl. „Die höchste Steuerbelastung, die höchste Staatsverschuldung und die höchste Arbeitslosenquote sind jetzt nicht unbedingt positive Eckpunkte der Kanzlerschaft Faymanns“, holte Kickl den sich in Floskeln und Plattitüden gefallenden Kanzler auf den Boden der traurigen Realität.

„Der einzige Punkt bei dem Faymann tatsächlich Spitzenkräfte aufweist ist seine Haftfähigkeit am Sessel des Bundeskanzlers und seine Haftfähigkeit am Sessel des SPÖ-Vorsitzenden“, zollte Kickl Werner „Superkleber“ Faymann Respekt. „Für das Land wäre ein Fayxit allerdings die bessere Lösung“, so Kickl.

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APA-OTS