FPÖ-Kickl: SPÖ-Kanzler Kern hat Angst vor dem Wähler

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„Der Auftritt von SPÖ-Kanzler Kern in der heutigen ORF-‚Pressestunde‘ stand ganz im Zeichen seiner Angst vor dem Wähler. Aus jedem Satz und aus jeder Formulierung war die Scheu, sich dem Votum der Österreicher zu stellen, ganz deutlich herauszuhören“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. „Kern kritisiert an Kurz jenen Zugang zur Politik, den er selbst als SPÖ-Kanzler seit einem Jahr zum Programm gemacht hat: Ankündigungen ohne Lösung und Inszenierungen aus der Mottenkisten der jeweiligen Spin-Doktoren. Kern und Kurz sind beide politische Blender ohne Substanz, aber im Ergebnis immer gegen die tatsächlichen Interessen der Menschen gerichtet. Neuwahlen sind der einzig richtige Weg“, so Kickl weiter.

„Wenn die bisherige Regierungsbilanz tatsächlich so gut und die Visionen des Kanzlers wirklich so groß wären, wie er behauptet, müsste sich Kern vor dem ‚Zeugnis‘ der Wählerinnen und Wähler nicht fürchten. Was soll man sich allerdings von einem Mann erwarten, der sich weder für seine Funktion als SPÖ-Parteichef noch für seine Funktion als Kanzler einer Wahl gestellt hat“, so Kickl.

„Es wäre besser, Kern und Kurz würden ihre ‚Beziehungsprobleme‘ bei einem Paartherapeuten behandeln lassen und die Österreicher mit ihren zwischenmenschlichen Dissonanzen nicht weiter behelligen. Eine Regierung ist ja keine Selbsterfahrungsgruppe, sondern jene von der Verfassung vorgesehene Institution, die den Staat professionell und im Sinne der Staatsbürger lenken soll“, sagte Kickl.

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