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FPÖ-Kickl zu Griechenland: Jetzt die Österreicher befragen!

„Mit dem gestrigen Ergebnis der Volksabstimmung in Griechenland ist auch der endgültige Beweis dafür erbracht, dass alle bisherigen Versprechen und Ankündigungen der österreichischen Bundesregierung in Zusammenhang mit der Abwicklung der Griechenlandpakete falsch gewesen sind. Wer dauerhaft so daneben liegt, wie Faymann, Fekter und Co., hat null Legitimation, auch nur über einen Cent weiterer Kredite zu entscheiden“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl angesichts der jüngsten Entwicklungen und dem bevorstehenden EU-Gipfel.

In Brüssel werde möglicherweise mit weiteren Milliarden zu Lasten der österreichischen Steuerzahler und zum Vorteil von Banken und Spekulanten jongliert werden, ohne dass die Bevölkerungen der Geber-Länder jemals darüber befragt wurden. Es könne nicht sein, dass die Schuldner fragen lassen, ob sie zahlen wollen, aber bei den Zahlern der Souverän außen vorgelassen werde, weil Politiker wie Werner Faymann nicht als Vertreter Österreichs sondern als Trittbrettfahrer eines Kurses am Weg seien, der von Banken und Spekulationsinteressen bestimmt sei, so Kickl.

„Bevor auch nur ein einziger weiterer österreichischer Cent in Aussicht gestellt oder gar überwiesen wird, sind daher die Österreicherinnen und Österreicher darüber zu befragen, ob sie das wollen. Das Ergebnis einer solchen Befragung ist die einzige Legitimation für einen Bundeskanzler, auf EU-Ebene zu agieren“, führte Kickl aus. Die österreichische Bevölkerung wisse im Gegensatz zu Faymann und Co., dass der Grexit die einzige Möglichkeit sei, einen Kurs des sinnlosen Verbrennens von Geld, das Österreich selber aufgrund seiner Schuldenlast gar nicht habe, zu beenden, so Kickl.

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