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FPÖ – Liste Kurz – Mehr Strafen im Land

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Auch dafür hat sich die Mehrheit der Österreicher im Land ausgesprochen.

  • Mindestsicherung abschaffen
  • Armut bestrafen
  • Aber auch Straftäter viel strenger bestrafen
  • Reichtum fördern

Kauft euch Eigentum, und geht nicht den Vermietern am Arsch auf gut Deutsch.

Gerichte bekommen in Zukunft mehr Durchgriffsrecht. Einsperren statt Freirum rennen lassen, oder aus Mangel an Beweisen wieder in Freiheit schicken.

Mord oder Notwehr?

Der Vater starb durch das Messer des 18-jährigen Sohnes. Nun ist die Justiz am Zug.

Bei einem Streit zwischen einem betrunkenen 43-Jährigen und seiner ebenfalls alkoholisierten 53-jährigen Lebensgefährtin ist die Situation am Samstag in Wien-Penzing eskaliert. Nachdem die Frau von ihrem Mann zwei Faustschläge gegen den Kopf kassierte, stieß er sie gegen einen Heizkörper. Die Frau wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Mann wartete mit Waffe im Stiegenhaus auf Ex-Frau

Ein bewaffneter Mann im Stiegenaufgang hat Sonntagfrüh Bewohner eines Hauses in Wien-Meidling in Angst versetzt. Das Stadtpolizeikommando rückte mit mehreren Streifenwagen in die Tivoligasse aus. Die Beamten fanden dann tatsächlich einen 31-Jährigen vor, der mit einer Pistole neben sich im Stiegenhaus saß. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Schreckschusspistole.

Nach der grauenhaften Bluttat eines 18-jährigen Afghanen an seiner Schwester Bakhti (14) in Wien-Favoriten gerät jetzt zunehmend auch der Vater von Opfer und Täter ins Visier der Kripo. Es gibt Indizien, dass er von dem Verbrechen im Vorfeld gewusst oder sogar den Auftrag dazu gegeben haben könnte.

Zu sechs Jahren Haft ist am Montag jener Häftling verurteilt worden, der im September des Vorjahres während eines Freigangs in Wien-Floridsdorf einen Polizisten mit einem Motorrad niedergefahren und lebensgefährlich verletzt hat. Der mittlerweile 31-Jährige wurde am Landesgericht wegen schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen und Widerstands gegen die Staatsgewalt schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Messerattacke auf einen erst 15 Jahre alten Jugendlichen am Dienstagabend im niederösterreichischen Baden: Der Bub, ein afghanischer Staatsbürger, wurde bei einer Haltestelle der Badner Bahn von zwei Männern angegriffen – der Teenager erlitt einen Bauchstich und wurde schwer verletzt. Zwei Verdächtige, ein 18 Jahre alter Iraner und ein 19-jähriger Afghane, konnten wenig später von der Polizei in einer Garnitur der Badner Bahn festgenommen werden.

Bootsunfall im Wörthersee:
SPÖ fordert Aufklärung

Schockerlebnis für eine 16-Jährige am späten Dienstabend in Tirol: Nachdem sie sich bereit erklärt hatte, einen zuvor im Zug kennengelernten junge Mann mit ihrem Moped mitzunehmen, kam es in einem Industriegebiet zum Sexübergriff. Der Täter erfasste das Mädchen, drückte es zu Boden und bedrohte es, ehe er sich auf das Opfer setzte und auf ihr „unzüchtige Handlungen an sich selbst“ vornahm, so die Polizei.

In Zeiten von ausufernden politischen Schmutzkübel-Kampagnen gilt in diesem Fall die Unschuldsvermutung im Besonderen – doch die Vorwürfe wiegen schwer! Ein blauer Nationalratsabgeordneter soll in einem Hotelzimmer seine damalige Geliebte verprügelt haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen.

Jener 53-jährige Mann, der am Montag in einem Mehrparteienhaus im steirischen Kalsdorf seine Ehefrau erschossen hat, hat sein Opfer laut Ermittler Anton Kiesl „beinhart exekutiert“. Demnach wurde die Slowenin vier- bis fünfmal getroffen, unter anderem ins Herz. Die 53-Jährige starb an inneren Blutungen. Der Tatverdächtige befindet sich auf der Intensivstation des LKH Graz und ist nicht ansprechbar.

Hier gibt es viel Arbeit für Politik und Justiz.
Demnächst ein zweiter Teil

Mörderisches Österreich

Es geschieht zuviel um es in einem Artikel unterzubringen: „Es ist schon wieder was geschehen“.

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