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FPÖ weist schon lange auf die Problematik in Sachen islamistischer Kindergärten hin

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„Es ist zwar erfreulich wenn der VP-Integrationsminister Sebastian Kurz jetzt endlich auch Handlungsbedarf in Sachen islamistische Kindergärten sieht, allerdings müssen den Worten auch schleunigst Taten folgen“, so Wiens FPÖ-Gemeinderat Maximilian Krauss, Mitglied des Integrationsausschusses.

Schon lange weist die FPÖ auf Kindergärten hin, welche radikal-islamistische Ideen lehren und bezieht sich hier auf die Erkenntnisse von Islamwissenschafter Univ.-Prof. Ednan Aslan. Erst jetzt empfindet es auch der Integrationsminister als akut. „Falsch verstandene Toleranz darf niemals dem Kindeswohl schaden“, so Krauss, der abschließend nochmals die Forderung aufstellt, eine Erziehung durch Extremisten sofort im Keim zu ersticken und somit einen mögliche gesellschaftliche Katastrophe zu verhindern:
„Islamistische Kindergärten schließen – jetzt!“

Die Kronen Zeitung hat einen interessanten Artikel geschrieben.

Islamische Kindergärten: „Studie ist unmenschlich“

Erst durch die FPÖ kam diese Problematik ans Licht.

Die skandalösen Zustände in islamischen Kindergärten sorgen seit Tagen für Empörung. Den Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Fuat Sanac, ärgert aber die diesbezügliche Studie selbst viel mehr: Er zeigte sich am Montag enttäuscht darüber, dass muslimische Kindergärten extra untersucht würden. In einem demokratischen Land dürfe man die Bürger nicht nach Glauben qualifizieren, das sei „undemokratisch und auch unmenschlich“.

FPÖ fordert „Schließung von islamistischen Kindergärten“

In ein anderes Horn stieß die FPÖ: „Diese Regierung hinkt dem Terror hinterher“, so die blaue Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller am Montag. Seit Langem fordere man die „Schließung von islamistischen Kindergärten“. Es sei erfreulich, dass Integrationsminister Kurz „die Lage langsam zu erkennen beginnt“. Gleichzeitig sei es aber „beängstigend, was im Vorfeld alles passieren musste, um ihm die Augen etwas zu öffnen“, forderte die FPÖ- Mandatarin entschlossene Maßnahmen. „Kinder dürfen nicht von Salafisten und Muslimbrüdern missbraucht werden Kindern, die in Österreich aufwachsen, müssen auch unsere Werte vermittelt werden.“

Ein großer Streit ist im Gange den die Islamisten wehren sich gegen solche Vorverurteilungen wie sie finden.

Der ganze Artikel hier.

Es sei „undemokratisch und auch unmenschlich“.
Für alle Kindergärten würden dieselben Gesetze gelten, so Sanac im Ö1- „Mittagsjournal“. Die Stadt Wien erteile nach einer Prüfung die Genehmigung und kontrolliere die Einrichtungen. Dass dies jedoch nur ein- bis zweimal pro Jahr und noch dazu angemeldet geschieht, erwähnte er allerdings nicht.

In den Kindergärten, die er besucht habe, werde jedenfalls grundsätzlich Deutsch gesprochen, sagte Sanac. Ausnahmen würden nur gemacht, wenn es beispielsweise um Tischgebete oder bestimmte Begriffe aus dem Koran gehe. Den Vorwurf, dass einige Kindergärten einen salafistischen Hintergrund hätten, nannte er lächerlich. Zudem hielt er es für problematisch, dass für die von Integrationsminister Sebsatian Kurz in Auftrag gegebene Studie „nur fünf oder sechs“ Kindergärten tatsächlich besucht worden waren.

Salifisten was versteht man darunter?

Eine Kultur die schwer zu verstehen ist und deshalb für Eskalation sorgt.

 

Quelle

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