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Gangbettenskandal – Oxonitsch versteckt sich hinter KAV-Personal

geralt / Pixabay

Helden sehen entschieden anders aus

„Wenn politische Feigheit weh täte, würde der Wiener SPÖ-Klubobmann Oxonitsch im Wilhelminenspital in einem Gangbett am Tropf hängen“, meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik. Die explizit an die berückend unfähige SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehesely gerichtete Kritik hinsichtlich der Gangbetteninflation in den KAV-Spitälern auf die engagierten Mitarbeiter umzumünzen, spricht nicht gerade für politische Charakterstärke.

Wehesely ist bereits gegangen, oder wurde gegangen. Sie verbringt bei Siemens ihre Zeit, aber in Deutschland. Strache: „Siemens ist das Gut Aiderbichl der SPÖ“!

„Wer sich ob winterlicher Grippewellen bass erstaunt zeigt, würde wohl auch vom Outing des Papstes, katholisch zu sein, auf dem falschen Fuß erwischt werden“, mutmaßt Mahdalik und verleiht seiner Überzeugung Ausdruck, noch nie so viel Unvermögen auf einem Haufen gesehen zu haben wie bei der Wiener SPÖ.

Harte Kritik an der SPÖ kam auch heute von HC Strache in ihrer Neujahrsrede und Beginn des Wahlkampf.

Kern sei ein Kanzler, der erstens nie vom Volk gewählt wurde.
Zweitens Mittäter am Flüchtlinsstrom wäre, da er ja zu der Zeit bei der ÖBB gearbeitet habe.

Drittens, uns Österreichern immer mehr Belastungen umbinden wolle, siehe neue Steuern und Steuererhöhungen. Der die Österreicher bestrafe fürs fleißig arbeiten. Aber auch unseren Pensionisten weniger gönne wie den Asylanten.

Der Wohnungen für Asylanten bereit stelle, aber die eigenen Leute frieren lasse. Oder ihnen überteuerte Wohnungen zumuten würde.

Die Abrechnung mit der SPÖ war von  großen Applaus begleitet. Viele sind noch saurer als damals mit Faymann auf diese SPÖ sagte HC Strache. So belogen und betrogen wie das Volk wird, ist nicht mehr auszuhalten. Auch mit der ÖVP rechnete er ab, viel Kritik richtete Strache dabei an KURZ der wie sie meinen die ÖVP in den nächsten Wahlkampf führen würde.

So hohe Belastungen hätten die Österreicher in der zweiten Republik noch nicht erleiden müssen, wie jetzt.

  • Die höchste Steuerbelastung
  • Die höchste Abgabenbelastung.
  • Menschen bestrafen die fleißig arbeiten.
  • Die höchste Bürokratie
  • Die höchste Arbeitslosigkeit

13000 Asylanten haben Arbeit.

Damals noch 9000, jetzt schon weit darüber.
Asylanten bekommen ohne je hier gearbeitet haben, sagen Strache und Hofer, über 800 Euro im Monat, dazu noch Wohnungen die den Österreichern weggenommen werden, oder die sie nicht bekommen können.

Dazu werden Asylanten die Straftaten begehen, laufen gelassen etc. Die FPÖ hat den Wahlkampf aufgenommen und angeblich würden sie 46% und mehr der Österreicher bereits wählen. Weil mittlerweile so ein Ungleichgewicht in Österreich bestehe, es sei nicht mehr auszuhalten.

 

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