News Ticker

Gewaltausbrüche und keiner kann sie stoppen

geralt / Pixabay

Mord an einer 22 jährigen Mutter. Die Kinder mit knapp 1 Jahr schauten diesen Mord mit an.

Der Mörder: Vermutlich der Vater und Ehemann. Gewaltausbruch bis zum Tod. Keiner kann ihn stoppen. Die Gedanken in der Dunkelheit, Bilder der Verletzung der gegenseitigen Demütigung laufen wie im Film ab.

„Du bist schuld“: Deine Strafe der Tod“!

So geschah es auch: Sich hinversetzen in einen Mörder: Axel Petermann kann es, viele Psychologen und Forensiker müssen dies können und immer wieder die Tat darstellen und sich erzählen lassen. Nur so können sie lernen.

Doch wie man es verhindert, den Amoklauf, die Tat und die Übertötung, soweit sind wir alle nicht. Es geschieht immer wieder. Auch in diesen Fall gab es eine Wegweisung des späteren Täter und trotzdem geschah das schreckliche. Die Großmutter der toten fand ihre Enkelin, vermutlich erdrosselt. Die Kinder weinten neben der Toten. Der Vater und Ehemann versteckte sich am Dachboden bis er verhaftet werden konnte.

Die Kronen Zeitung  schrieb dazu:

Fakt: Wer kennt nicht die schlagenden Eltern, Vater.
Wer kennt nicht die Rauferei und Blut fließt. Ein blöder Schlag ein ungeschickter Fall und das Schicksal zeigt was es drauf hat.

Totschlag oder Mord kommt dann zum Tragen vor Gericht. Falls man den Täter findet. Die heutigen Möglichkeiten sind sehr groß das der Täter gefunden wird.