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Gudenus: Vassilakou ad Kern erinnert an ein böses Omen

geralt / Pixabay
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Politik für die Österreicher braucht mehr als ein neues Gesicht

Gudenus: Vassilakou ad Kern erinnert an ein böses Omen Politik für die Österreicher braucht mehr als ein neues Gesicht

Der designierte Bundeskanzler Kern soll nun also den SPÖ-Karren aus dem Sumpf ziehen und erntet entsprechend der österreichischen Tradition kiloweise Vorschusslorbeeren. „Bevor man Kern bewertet, muss man abwarten, ob hinter den üblichen Worthülsen auch Taten stehen, die der Sozialdemokratie den rechten Weg weisen“, so der freiheitliche Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, der nicht mehr als alten Wein in neuen Schläuchen vermutet. Denn ein neues Gesicht wird längst nicht reichen, die politische Arbeit wieder vernünftig und zum Wohl der Österreicherinnen und Österreicher zu gestalten.

Als gefährliches Omen wertet Gudenus die Gratulation zur Bestellung Kerns durch die Wiener Grüne Vassilakou. „Bereits fünf Jahre durfte Vassilakou werken, fünf Jahre, die verdeutlichten, dass sie alles andere als Regierungsfähigkeit und -Fertigkeit besitzt“, erinnert Gudenus an den wirtschaftsschädigenden Umbau der Mariahilfer Straße, die durch die Stadtverfassung in keiner Weise legitimierte Umfrage dazu oder an die Schikanen, denen die Autofahrer in allen Verkehrsbereichen ausgesetzt sind. Ein Armutszeugnis stellt sich Vassilakou selbst aus, indem sie sich von Kern „einen Schwerpunkt auf die urbanen Herausforderungen erhofft“ – schließlich wäre das unter anderem ihre Verantwortung.

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