Halbierung der Flugabgabe ist nächster Schritt zur Entlastung der Wirtschaft

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Halbierung der Flugabgabe ab 2018 schafft Arbeitsplätze und stärkt Wettbewerbsfähigkeit des Standortes

„Mit der Halbierung der Flugabgabe wurde heute ein weiterer wesentlicher Schritt zur Entlastung der heimischen Wirtschaft gesetzt“, betonen Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Finanzminister Hans Jörg Schelling. Die Flugticketabgabe wird ab 2018 um die Hälfte gesenkt. Mit der von der ÖVP vorgeschlagenen Entlastung soll den veränderten Rahmenbedingungen im innereuropäischen Wettbewerb entsprochen werden. Mit der nun beschlossenen Absenkung des Tarifs werden neue Arbeitsplätze geschaffen und der Standort wird gestärkt. Die Tarifreduktion bei der Flugabgabe soll zudem den Konsumentinnen und Konsumenten zu Gute kommen, im Sinne günstigerer Flugtickets.

Damit soll auch die internationale Drehkreuzfunktion des Flughafens Wien langfristig abgesichert werden. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner betont dazu: „Mit dem heutigen Beschluss werten wir den Standort auf, stärken das Flughafen-Drehkreuz Wien und sichern Arbeitsplätze in Österreich. Insgesamt ein weiterführender Schritt, der uns auch im internationalen Wettbewerb hilft.“ Finanzminister Hans Jörg Schelling ergänzt: „Der heutige Beschluss zur Absenkung der Flugabgabe zeigt, dass es uns mit der Entlastung der Wirtschaft ernst ist und wir Worten Taten folgen lassen. Insbesondere für das Drehkreuz Wien ist diese Entlastungs-Maßnahme ein wichtiges Signal. Neben neuen Arbeitsplätzen schaffen wir wieder Wettbewerbsvorteile für die heimischen Unternehmen“, so Finanzminister Schelling.

Konkret wird die Flugticketabgabe bei Kurzstreckenflügen von 7 auf 3,5 Euro, bei Mittelstreckenflügen von 15 auf 7,5 und bei Langstreckenflüge von 35 auf 17,5 Euro gesenkt.

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