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HC Strache ad UniCredit: Jobs futsch, Haftungen bleiben da

geralt / Pixabay
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Die direkte Folge des roten Wirtschaftschaos.

In der Diskussion rund um die wahrscheinliche Zerschlagung der Bank Austria meldete sich heute der Bundesparteiobmann der FPÖ, Heinz Christian Strache, zu Wort.

„Das ist eine direkte Folge des jahrzehntelangen roten Wirtschaftschaos“, so Strache. Nachdem wir in Wien bereits eine Rekordarbeitslosigkeit haben, muss nun verhindert werden, dass sich auch bald Mitarbeiter der Bank Austria beim AMS anstellen müssen. „Häupl hat hier eine persönliche Verantwortung. Denn erst durch den damaligen Verkauf der Bank Austria durch die Gemeinde Wien, ist eine derartige Situation entstanden. Die Jobs sind futsch, die Haftungen bleiben da. So kann es nicht sein“, spielt der Bundesparteiobmann auf die Haftungen der Gemeinde Wien für Verbindlichkeiten der UniCredit Bank Austria AG an. Denn diese sind gegenüber 2013 im Jahr 2014 um EUR 1 Milliarde auf insgesamt rund EUR 8 Milliarden hoch geschnalzt. Dies auf Grund gestiegener Verbindlichkeiten der Bank Austria AG aus Pensionsrückstellungen. Strache: „Damit ist die Erklärung von Stadträtin Brauner bzgl. abschmelzender Haftungen der Gemeinde Wien eine Mär.“

Erst durch die rote Stadtregierung konnte die Bank in die Hände internationaler Spekulanten gelangen. „Die Wiener Landtagswahl ist geschlagen, nun kann die ehemalige Bank Austria zerschlagen werden“, ist Strache verärgert und fordert Häupls Truppe auf, auch die Geschäftsbeziehung der Stadt Wien zur UniCredit Bank Austria AG zu überdenken. „Häupl wird als Rekordbürgermeister in Pension gehen:
Rekordarbeitslosigkeit, Rekordverschuldung und Rekordhaftungen. Jeder Totengräber kann eine lebendigere Bilanz seiner Arbeit vorweisen“, so Strache abschließend.

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