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Hofer: ÖVP-Liebäugeln mit Salafisten und radikalem Islam ist nicht akzeptabel

Ing. Norbert Hofer | Foto: von Franz Johann Morgenbesser Ing. Norbert Hofer | Foto: von Franz Johann Morgenbesser from Vienna, Austria (IMG_9088) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons
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Der Islam ist kein Teil von Österreich.

Der freiheitliche Spitzenkandidat des Burgenlandes für die Nationalratswahl und FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer zeigt sich über den verharmlosenden Umgang seitens der ÖVP mit radikal-islamischen Strömungen und deren Ablegern in Österreich besorgt und fordert eine klare Abgrenzung ein: „Das Liebäugeln mit Salafisten und dem radikalem Islam darf in Österreich keinen Platz haben“, betont Hofer, der festhält, dass Kandidaten von wahlwerbenden Parteien, wie jene der ÖVP, die hier klare Sympathien für radikale Strömungen und die Verherrlichung des Islam als politisches Programm gutheißen, im österreichischen demokratischen Parteienspektrum keinen Platz haben dürfen.

Die jüngst ans Tageslicht gekommenen Äußerungen eines türkischstämmigen ÖVP-Kandidaten für die Gemeinderatswahlen in Eisenstadt, der via Facebook Bilder von Koranverteilungen („LIES!“) mit den Worten „Das sind die Weggenossen des Paradieses“ geteilt hat, lassen beim langjährigen Eisenstädter Kommunalpolitiker Norbert Hofer die Alarmglocken schrillen: „Befremdlich muten hier nicht nur die offen zur Schau gestellten Sympathien der ÖVP von der Parteispitze abwärts zum Islam als Religion an, sondern auch deren Verbindungen zu hochrangigen Vertretern der verlängerten Arme der AKP in Österreich, wie ATIB, UETD und MÜSIAD. Für mich stellt sich die schon die Frage, wie das mit der christlichen Ausrichtung der Partei in Einklang zu bringen ist“, so Hofer.

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