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Im Moment wird in Österreich Arbeit für 35.000 Flüchtlinge gesucht

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Bald sind es aber 70.000. Lohndumping ist die Folge. Aber auch Verlust der Arbeitsrechte. Zurück in mehr Chaos das sind oder könnten die Folgen sein die daraus resultieren warnt schon lange die FPÖ.

„Die Österreicher selbst die oft bestens ausgebildet sind sitzen auf der Straße. Viele leben von Notstandshilfe oder den Eltern. Die Österreichischen Kinder werden in den Schulen in einen Leistungsdruck getrieben den sie nur mehr mit Medikamenten begegnen können und immer mehr und mehr geben sollen. Gratis Arbeit in Form von Praktikum kommt dazu. Das Ausnützen ist schon jetzt so groß. Die Flüchtlinge sorgen für ein neues Ungleichgewicht so warnt die FPÖ“!

Sie bleiben nicht in den sicheren Länder.

Von der Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien auch in Frankreich waren viele schon und trotzdem sind sie in Ungarn gelandet, wo sie jetzt mit Recht festgehalten werden. So geht es einfach nicht weiter. Diese Meinung vertreten Menschen die hier mit Recht nicht namentlich genannte werden wollen.

Der Kurier schreibt jetzt Jobs für 35.000 Flüchtlinge.

Sonderbudget für Integration und Deutschkurse.

Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab, auf den Arbeits- und Wohnungsmarkt, auf die Schulen und Sozialämter kommen riesige Herausforderungen zu. 2015 sei bewältigbar, aber das kommende Jahr werde ein Härtetest, sagen die Verantwortlichen.

Derzeit kursieren verschiedene Schätzungen, wie viele der 80.000 Asylwerber auch tatsächlich als Flüchtlinge anerkannt werden und damit in absehbarer Zeit Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen. Das heißt, auf Jobsuche sind und zumindest vorübergehend ein Fall für die Mindestsicherung werden.

Fachkräfte fehlen? Viele Österreicher sind bestens ausgebildet und sitzen auf der Straße? Was läuft da schief? Weil Österreicher ihre Rechte verlangen? Lohn von dem man auch leben kann? Und Arbeit die einen nicht die Gesundheit raubt?