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Jetzt wehrt sich Sebastian Kurz

MIH83 / Pixabay
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Er werde von vorne und hinten mit Dreck beworfen!

oe24:

 ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz übte am Freitag via Facebook Kritik an der SPÖ. Diese habe mit dem Engagement des Beraters Tal Silberstein einen schmutzigen Stil nach Österreich gebracht.
Die jüngsten Vorwürfe, wonach die ÖVP dem Silberstein-Mitarbeiter Peter Puller 100.000 Euro für einen Seitenwechsel geboten haben soll, bezeichnete Kurz sinngemäß als Fortsetzung des Dirty Campaigning der SPÖ.
Von Beratern der SPÖ wird unterdessen ein Lügendetektor verlangt. Auch ehemaligen Beratern. Wir müssen die Wahrheit herausfinden.
Die Wahrheit damit unser Volk in Österreich wieder Frieden finden kann. Bzw. nach der Wahl nicht noch schlimmer wird wie vor der Wahl.
Eines kann jeder sehen: Vieles kommt jetzt ans Licht.

„Lügen kommen ans Tageslicht“

Die SPÖ-Argumentation, dass Silberstein nur Meinungsforschung betrieben habe, sei jedenfalls nicht zu halten. „Die letzten Tage haben gezeigt, dass das die Unwahrheit ist. Fake-Facebookseiten wurden kreiert.“ Die ÖVP habe wochenlang versucht, rechtlich gegen die manipulierten Anti-Kurz-Facebookseiten vorzugehen, sei damit aber gescheitert. Die SPÖ habe zugleich lange abgestritten, etwas damit zu tun zu haben. „All diese Lügen kommen jetzt ans Tageslicht. Statt dass es eine Entschuldigung gibt, wird weiter versucht, uns anzupatzen.“
Kurz im letzten Interview: „Ich mache weiter, lasse mich nicht beeindrucken.
Da widerspricht er seinen eigenen Aussagen, oben.
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