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Junge ÖVP erfreut über Schellings Plan B

lumpi / Pixabay

Junge ÖVP zu Schelling: Das ist Plan A für zukünftige Generationen!

Volle Unterstützung für Zukunftsinvestitionen & finanzierbares Pensionssystem.

„Finanzminister Schelling spricht die Themen an, die uns Junge betreffen. In diesem Zusammenhang sind vor allem die frühere Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters und die Einführung der Pensionsautomatik hervorzuheben“, zeigt sich Junge ÖVP Generalsekretär Stefan Schnöll erfreut über die Rede des Finanzministers, der hiermit die Finanzbarkeit des Pensionssystems ins Zentrum der Diskussion rückt. Dies habe man in der sogenannten Zukunftsrede des Bundeskanzlers vermisst. Kern habe in seiner Rede nicht ein einziges Mal das Wort Pensionen in den Mund genommen, so Schnöll, der dies als völlig verantwortungslos bewertet.

Durch die Senkung der Ausgaben ab heuer um 5 Prozent können in Zukunft zusätzliche 1,3 Milliarden Euro in Bildung, Forschung und Infrastruktur investiert werden. Diese Zukunftsinvestitionen stellen entscheidende Meilensteine auf dem Weg zu einem gerechten und nachhaltigen System dar. Vor allem der verstärkte Breitbandausbau und die damit verbundenen Vorteile für den Standort Österreich wären wichtige Schritte und stehen für die Junge ÖVP auf der Prioritätenliste ebenfalls ganz oben. Im Zuge der JVP-Standortinitiative „Mein Land. Meine Chance.“ legte die Junge ÖVP bereits vergangenes Jahr ihren Schwerpunkt auf das Thema Entbürokratisierung. Es freut uns, dass Minister Schelling der Gesetzesflut mit dem Modell „One-In-Two-Out“ Einhalt gebieten möchte. Für jede neue Regelung sollen in Zukunft zwei andere Regelungen entfallen.

„Nur durch ein Ende der Schuldenpolitik und eine ausgewogene Steuer-und Standortpolitik können wir unser Land endlich zukunftsfit machen. Wir Junge erwarten uns einen wettbewerbsfähigen Standort Österreich und ein ordentliches Pensionssystem, das nicht zu Lasten der zukünftigen Generation geht. Bleibt nur mehr zu sagen: Worauf warten?“, so Stefan Schnöll abschließend.

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