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Kämpfen, Fliehen oder Tod stellen Dr. Christoph Göttl

„Wenn ein Mensch Angst hat, sich bedroht fühlt, angeekelt fühlt etc. Kann er gegen den anderen Kämpfen, Fliehen oder sich Tod stellen“.

Zu fliehen hier zu passt Angst und Panik

Angriff ist der Kampf, Verbal aber auch Körperlich bis hin zum gegenseitigen töten.

Wenn man ein Tier in die Enge treibt, wie wird es sich verhalten?

Manche ergeben sich ihren Schicksal.
Manche stellen sich Tod und doch wenn sie gerettet erscheinen lassen sie ihre letzten Reserven der Gewalt sprechen. Und manche laufen einfach weg.

Vermeidungs Verhalten auch das spricht Dr. Göttl sehr richtig und wichtig an. Den Platz meiden wo es geschehen ist, wo einem schlechtes widerfahren ist. Es gibt so viele Beispiele. Allgemein kann man so viel aufzählen. Doch jeder einzelne ist dann doch anders, Theorie und Praxis sind so große Unterschiede.

Ganz besonders schrecklich, wie Dr. Göttl den Fall schildert wo der Therapeut die Frau vergewaltigt die wegen Sexuellen Missbrauch bei einem nicht genannten Therapeuten in Behandlung war. Der Therapeut dessen Name hier nicht genannt wird meinte: „Nur durch mich konnte sie wie ich glaubte wieder in die Normalen Sexuellen Vorgang zurück finden“!

Der Therapeut ist seiner eigenen Täuschung aufgesessen!

Es werden aber noch andere höchst interessante Beispiele erzählt der Krankenpfleger der sich in eine Patientin verliebte die Selbstmord verübt hatte. Und die Co Abhängig von ihm wurde.

Auch Helfer können in die falsche Richtung gehen. Es macht nicht halt nur weil der eine eine Fachkraft ist und der andere ein Klient und Patient. Das alles sagt Dr. Göttl in seinem Vortrag. Auch wenn man Psychopharmika nimmt kann es zum Durchbruch der Gewalt kommen. Warum? Weil der Mensch der selbe Mensch mit all seinen Verletzungen bleibt. Und wenn die Gesellschaft alles ärger macht, Bewusst oder Unbewusst nutzt es gar nicht, sondern wird immer ärger. Bis zum Gewalt Durchbruch.

Ein Gewalt Durchbruch ist der letzte Hilfe Schrei.

Video im Teil Innere und Äussere Bühne der Gewalt.