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Kein Polizeibericht von Mord und Selbstmord in Braunau?

Rentner Rentner | © stux / Pixabay
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Viele Medien haben berichtet, nur die Polizei nicht?

Es ist schon wieder geschehen, diesmal in Braunau, Oberösterreich. Zuerst Mord, danach Selbstmord.

Ein 85 jähriger Pensionist soll seine Ehefrau erschossen haben und danach sich selbst.

Bei den beiden in einem Einfamilienhaus gefundenen Toten handelt es sich um einen 85- jährigen Mann und seine 81- jährige Frau. Ein Angehöriger fand das Ehepaar im Schlafzimmer.

Der Pensionist besaß die Faustfeuerwaffe legal, so die ersten Ermittlungen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, es wurde kein Abschiedsbrief gefunden.

Hier der Bericht der Kronen Zeitung.

Folgen für solche Verzweiflungstaten sind schon lange bekannt, auch dieses Muster wiederholt sich immer wieder.

Heime und Betreuung sind teuer, oft muss so mancher sein Lebenswerk aufgeben um danach nicht einmal mehr ein Taschengeld zu bekommen. Angehörige werden oft mit in die Armutsspirale gezogen. „Schönes reiches Österrarm“

Und Milliarden frisst die Flüchtlingshilfe. Heuer wurden so viele Anträge gestellt, wir sind überlaufen immer mehr kommt ans Licht. Wer soll das bezahlen?

  • Wer gibt ihnen Arbeit?
  • Wer kann für Wohnungen sorgen?
  • Die Stammeskämpfe die grauslichen nicht dazu gerechnet
  • Die Angst in der wir leben, nicht dazugerechnet.
  • Die Kosten, Österrarm leidet, leidet an der Misswirtschaft, Korruption und den Verbrechen die hier geschehen.

Das salbungsvolle Gequatsche der Regierung kotzt viele nur noch an.

 

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